Madame de Sévigné und die Mode

von Samira Alassani

Einleitung

Die Mode des 17. Jahrhunderts ist untrennbar mit der höfischen Gesellschaft des sogenannten Grand Siècle verbunden. Kleidung fungierte in dieser Zeit nicht nur als ästhetisches Element, sondern als zentraler Bestandteil sozialer Kommunikation. Sie diente dazu, Rang, Reichtum, Nähe zum König und Zugehörigkeit zur aristokratischen Elite sichtbar zu machen. Alle Bereiche des alltäglichen Lebens sind ,durchgestylt‘, wie hier an zwei Bespielen zu sehen ist:

Besonders am Hof von Ludwig XIV. wurde das paraître, das Sichtbar-Sein, zu einem entscheidenden sozialen Prinzip. Vor diesem Hintergrund stellt die Correspondance von Madame de Sévigné eine außergewöhnlich wertvolle Quelle dar. Ihre Briefe erlauben einen unmittelbaren Einblick in die Wahrnehmung und Bewertung von Mode im 17. Jahrhundert. Sie beschreibt Kleidung nicht nur detailliert, sondern kommentiert, bewertet und ironisiert sie zugleich. Dieser Essay geht der Frage nach, inwiefern die Correspondance von Madame de Sévigné dazu beiträgt, die Mode des 17. Jahrhunderts und ihre soziale Funktion zu verstehen. Dabei richtet sich der Blick insbesondere auf die Ergebnisse einer Exkursion nach Paris, die paradoxerweise weniger durch das Auffinden erhaltener Kleidungsstücke geprägt war als durch die eindringliche Erfahrung ihrer Abwesenheit – einer Abwesenheit, die selbst zum aufschlussreichen Zeugnis der Vergänglichkeit höfischer Repräsentationskultur wird. Umso virulenter erscheint die Lektüre der Briefe von Madame de Sévigné für die Rekonstruktion der Mode im Grand siècle.

Mode und Gesellschaft im Grand Siècle

 

Die Mode im Frankreich des 17. Jahrhunderts war eng mit der Struktur der höfischen Gesellschaft verbunden. Der Hof Ludwig XIV. stellte ein komplexes System sozialer Hierarchien dar, in dem Kleidung eine zentrale Rolle spielte. Wie Norbert Elias gezeigt hat, war die höfische Gesellschaft durch eine permanente Sichtbarkeit geprägt, in der äußere Erscheinung und soziale Stellung eng miteinander verknüpft waren (vgl. Elias). Kleidung fungierte dabei als eine Art soziale Sprache. Farben, Stoffe, Schnitte und Verzierungen signalisierten Rang und Zugehörigkeit. Luxuriöse Materialien wie Seide, Brokat oder Samt waren Ausdruck von Reichtum und Macht, während gleichzeitig durch Kleiderordnungen versucht wurde, diese Zurschaustellung zu regulieren. Auch die Dynamik der Mode spielte eine wichtige Rolle. Trends wechselten schnell und erforderten ständige Anpassung. Mode war somit nicht nur Ausdruck von Status, sondern auch ein Instrument sozialer Kontrolle und Integration in die höfische Gesellschaft. Der Hof lässt sich als eine „Gesellschaft des Scheins“ begreifen, in der Kleidung als wesentliches Medium sozialer Repräsentation fungiert.



Mode in der Correspondance von Madame de Sévigné

 

Die Briefe von Madame de Sévigné bieten einen einzigartigen Zugang zu diesen sozialen Praktiken. Anders als offizielle Darstellungen vermitteln sie eine subjektive Perspektive, die durch Beobachtung, Ironie und persönliche Bewertung geprägt ist. Madame de Sévigné beschreibt Kleidung mit großer Präzision: Sie nennt Stoffe, Farben, Accessoires und Formen und erzeugt so lebendige Bilder. Gleichzeitig nutzt sie Mode, um soziale Verhältnisse zu kommentieren. Kleidung wird in ihren Briefen zu einem Mittel, um Charaktere zu beschreiben, Hierarchien sichtbar zu machen und gesellschaftliche Entwicklungen zu reflektieren. Ein zentrales Merkmal ihrer Briefe ist dabei die Verbindung von Mode und Kommunikation. Besonders in der Korrespondenz mit ihrer Tochter Madame de Grignan übernimmt die Beschreibung von Kleidung eine vermittelnde Funktion: Sie ersetzt die visuelle Wahrnehmung und stellt Nähe trotz räumlicher Distanz her.

Ein besonders aufschlussreiches Beispiel für diese kommunikative Funktion von Mode findet sich in einem Brief von Madame de Sévigné an ihre Tochter vom 21. März 1671: „Cette coiffure est faite justement pour votre visage; vous serez comme un ange“ (Madame de Sévigné an Madame de Grignan, 21. März 1671, Correspondance, Bd. I, S. 194). Hier wird deutlich, dass Mode nicht nur als Trend verstanden wird, sondern in direkter Beziehung zur Person steht. Die Frisur wird nicht abstrakt beschrieben, sondern in Bezug auf das Gesicht der Tochter gedacht. Schönheit erscheint somit als Ergebnis einer gelungenen Inszenierung, nicht als natürliche Eigenschaft.

Noch deutlicher wird diese Funktion in der ausführlichen Beschreibung derselben Frisur: „Imaginez-vous une tête blonde […] dont on fait de grosses boucles rondes et négligées […](Madame de Sévigné an Madame de Grignan, 21. März 1671, Correspondance, Bd. I, S. 194f.). Die detaillierte Beschreibung zeigt, wie Mode sprachlich vermittelt wird. Da die Tochter nicht anwesend ist, ersetzt die Sprache das Sehen. Mode wird zu einem Gegenstand der Imagination und der verbalen Konstruktion.

Ein weiteres Beispiel verdeutlicht die repräsentative Funktion von Kleidung. In einem Brief vom 12. Januar 1674 beschreibt Madame de Sévigné ein höfisches Ballkleid: „Mlle de Blois ,belle comme un ange‘ porte, au bal donné par le roi à l’occasion de l’ouverture des fêtes de Carnaval, un habit de velours noir avec des diamants, et un tablier et une bavette de point de France.“ (Madame de Sévigné, Brief vom 12. Januar 1674, Correspondance, Bd. I, S. 668) Diese Stelle ist gerade deshalb ergiebig, weil sie mehrere Ebenen der höfischen Repräsentation bündelt. Zunächst fällt die Verbindung von schwarzem Samt und Diamanten auf. Schwarz ist hier keineswegs Zeichen von Schlichtheit, sondern ein kostbarer, eleganter Farbton, der durch Edelsteine noch gesteigert wird. Hinzu kommt das „point de France“, also eine spezifisch prestigeträchtige Spitze, die nicht nur Reichtum, sondern auch modischen und nationalen Geschmack signalisiert. Kleidung erscheint hier als Ensemble von Materialien, deren soziale Lesbarkeit vorausgesetzt wird. Die Schönheit der Trägerin wird nicht von der Kleidung getrennt beschrieben, sondern durch sie hervorgehoben. Man könnte sagen: Nicht nur die Person trägt das Kleid, sondern das Kleid macht die Person im höfischen Raum überhaupt erst lesbar. Besonders wertvoll ist in diesem Zusammenhang auch die Beobachtung Placella Sommellas, dass luxuriöse Stoffe in der Correspondance klar an den Adel gebunden sind. Sie formuliert, dass reiche und kostbare Stoffe „les prérogatives des membres de la noblesse“ seien und gerade nicht den bürgerlichen Schichten zukämen. Kleidung ist im Grand Siècle nicht einfach Ausdruck individuellen Geschmacks, sondern Teil eines exklusiven Systems aristokratischer Distinktion. Ein weiteres besonders ergiebiges Beispiel findet sich in einem Brief, den Madame de Sévigné am Freitag, dem 6. November 1676 an Madame de Grignan schrieb. Dort beschreibt sie ein Kleid, das M. de Langlée Madame de Montespan schenken lässt: „M. de Langlée a donné à madame de Montespan une robe d’or sur or, rebrodé d’or, rebordé d’or, et par-dessus un or frisé, rebroché d’un or mêlé avec un certain or, qui fait la plus divine étoffe qui ait jamais été imaginée […]. Le roi arrive […] C’est Langlée, dit le roi. C’est Langlée assurément, dit madame de Montespan […] et moi, ma fille, je vous dis, pour être à la mode, C’est Langlée.“ (Madame de Sévigné an Madame de Grignan, 6. November 1676, Correspondance, Bd. II, S. 442.) Diese Passage ist besonders aufschlussreich, weil Mode hier nicht nur als Kleidungsstück erscheint, sondern als höfisches Ereignis. Bereits die sprachliche Gestaltung macht den Luxus des Stoffes sichtbar. Die auffällige Wiederholung des Wortes „or“ erzeugt einen Eindruck von Überfülle, Glanz und Kostbarkeit. Die Formulierungen „or sur or“, „rebrodé d’or“, „rebordé d’or“ und „rebroché d’un or“ bilden eine rhetorische Häufung, die die materielle Opulenz des Kleides sprachlich nachahmt. Der Stil der Beschreibung spiegelt damit den Gegenstand selbst: Ein überreich verziertes Kleid wird durch eine ebenso überreiche Sprache dargestellt. Zugleich arbeitet Madame de Sévigné mit einer deutlichen Hyperbel. Wenn sie die Stofflichkeit als „la plus divine étoffe qui ait jamais été imaginée“ bezeichnet, wird das Kleid über das Handwerkliche hinausgehoben und beinahe als übernatürliches Kunstwerk inszeniert. Diese Überhöhung verdeutlicht den symbolischen Wert luxuriöser Kleidung am Hof, die nicht nur Bewunderung, sondern auch Aufmerksamkeit und soziale Anerkennung erzeugt. Wichtig ist außerdem die szenische Struktur der Passage. Das Kleid wird enthüllt, Madame de Montespan reagiert, der König tritt hinzu, und der Name Langlée wird von den Anwesenden wiederholt. Kleidung erscheint dadurch als öffentliches Spektakel innerhalb der höfischen Gesellschaft. Besonders der Schlusssatz „et moi, ma fille, je vous dis, pour être à la mode, C’est Langlée“ ist zentral. „À la mode“ bedeutet hier nicht nur, modisch gekleidet zu sein, sondern auch, am höfischen Diskurs teilzunehmen. Madame de Sévigné zeigt damit, dass Mode im Grand Siècle zugleich materiell, sprachlich und sozial funktioniert. Ebenfalls besonders aufschlussreich ist eine weitere Stelle aus demselben Brief vom 6. November 1676. Während zuvor die luxuriöse Inszenierung eines einzelnen Kleides im Mittelpunkt stand, beschreibt Madame de Sévigné hier eine neue Modeerscheinung, die sogenannten „transparents“: „Avez-vous ouï parler des transparents? Ce sont des habits entiers des plus beaux brocarts d’or et d’azur […] Et voilà la mode.“ (Madame de Sévigné an Madame de Grignan, 6. November 1676, Correspondance, Bd. II, S. 442.) In dieser Passage beschreibt Madame de Sévigné eine neue Modeerscheinung, die sogenannten „transparents“. Auffällig ist die detaillierte Aufzählung luxuriöser Materialien wie Brokat, Gold und Spitze. Diese Häufung erzeugt ein Bild von Überfluss und Opulenz. Gleichzeitig lässt sich eine ironische Distanz erkennen. Die Beschreibung wirkt beinahe überladen, und der abschließende Satz „Et voilà la mode“ relativiert die zuvor geschilderte Pracht. Mode erscheint hier als ein Phänomen, das sich ständig verändert und nicht unbedingt rational erklärbar ist. Diese Passage verdeutlicht, dass Kleidung im 17. Jahrhundert nicht nur eine materielle, sondern auch eine symbolische und narrative Funktion hatte. Sie wurde beschrieben, interpretiert und bewertet, genau wie in literarischen Texten. Schließlich bietet auch die Stelle vom 15. Juni 1680 einen interessanten Kontrast. Placella Sommella notiert hier, dass in den Lettres einmal „très sommairement“ die Kleidung einer „jolie fermière“ (Sommella, S. 32) erscheint, die „une robe de drap de Hollande découpé sur du tabis, les manches tailladées“ (Mme de Sévigné, Correspondance, Bd. II, S. 975) trägt.

Gerade weil solche Hinweise auf nichtaristokratische Kleidung in der Correspondance selten sind, ist die Stelle besonders aussagekräftig. Referenzen auf die mittleren und unteren Schichten kommen in den Briefen kaum vor. Wenn dann doch eine „fermière“ beschrieben wird, geschieht dies sofort über ihren Kleidungsstil. Das bestätigt, wie sehr Madame de Sévigné soziale Zugehörigkeit über Erscheinung liest. Zugleich zeigt die Ausnahme den aristokratischen Horizont der Briefe. Der Blick der Marquise richtet sich fast immer auf den Adel; andere soziale Gruppen erscheinen nur am Rande. In der Zusammenschau zeigen diese Briefstellen, dass Mode in der Correspondance mehrere Funktionen erfüllt. Sie ist Zeichen sozialer Zugehörigkeit, Gegenstand ästhetischer Urteile und Medium zwischenmenschlicher Kommunikation. Madame de Sévigné beschreibt Kleidung nicht neutral, sondern macht sie lesbar als Ausdruck von Rang, Geschmack und Angemessenheit. Gerade dadurch wird ihre Korrespondenz zu einer ergiebigen Quelle für die soziale Bedeutung von Kleidung im Grand Siècle.

 

Paris heute: Die Mode des 17. Jahrhunderts glänzt durch Abwesenheit

Um der Mode im 17. Jahrhundert auf die Spur zu kommen, suchte ich an Stellen, wo man sie im heutigen Paris vermuten könnte: im Musée Carnavalet, im Palais Galliera und im Musée des Arts décoratifs.

Die Erwartung bestand darin, auf originale Kleidungsstücke des 17. Jahrhunderts zu stoßen, um die in den Briefen beschriebenen Stoffe, Schnitte und Formen gewissermaßen mit eigenen Augen nachvollziehen zu können. Doch gerade diese Hoffnung blieb unerfüllt. In keinem der besuchten Museen fanden sich erhaltene Gewänder aus dem Zeitalter Ludwigs XIV.; die ausgestellten Textilien setzten zumeist erst im 18. Jahrhundert ein. So offenbarte sich nicht die materielle Präsenz der Mode des Grand Siècle, sondern vielmehr eine irritierende Leerstelle, in der die Vergänglichkeit textiler Kultur auf eindringliche Weise sichtbar wurde.

Wie auf diesen Bildern aus dem Palais Galliera zu sehen:

Gespräche mit Museumspersonal ergaben, dass Textilien aus dem 17. Jahrhundert aufgrund ihrer Materialität zu empfindlich sind, um dauerhaft ausgestellt zu werden. Diese Erkenntnis verweist auf ein grundlegendes Problem der Modegeschichte: die Vergänglichkeit ihrer Objekte. Die Abwesenheit der Kleidung ist daher nicht nur ein praktisches Hindernis, sondern ein bedeutendes Ergebnis. Sie macht deutlich, dass Mode des 17. Jahrhunderts nicht primär über erhaltene Objekte zugänglich ist, sondern über andere Formen der Überlieferung. Gerade weil die materiellen Objekte weitgehend fehlen, gewinnen textuelle und bildliche Quellen für die Rekonstruktion der Mode des 17. Jahrhunderts umso größere Bedeutung.

Mode in Texten und Bildern

Trotz der Abwesenheit materieller Kleidung konnten indirekte Quellen untersucht werden. Dazu gehörten insbesondere Gemälde sowie einzelne Schmuckstücke.

Diese visuellen Darstellungen ermöglichen eine Rekonstruktion der Mode. Sie zeigen Stoffe, Schnitte und Accessoires und verdeutlichen die Bedeutung von Kleidung als Mittel der Repräsentation. Interessanterweise übernehmen diese Bilder eine ähnliche Funktion wie die Briefe Madame de Sévignés. In beiden Fällen ist Kleidung nicht materiell präsent, sondern wird durch Beschreibung oder Darstellung vermittelt.

Perspektivierung des Ausstellungsbeitrags

 

Die Ergebnisse der Exkursion machen letztlich eine grundlegende Verschiebung der Perspektive sichtbar. Stand zunächst die Hoffnung im Vordergrund, die Mode des 17. Jahrhunderts über erhaltene Kleidungsstücke unmittelbar erfassen zu können, so zeigte sich im Verlauf der Recherche, dass sich diese Epoche vor allem in ihren textlichen und bildlichen Spuren erschließt. Gerade die Abwesenheit materieller Objekte verweist auf die Fragilität und Vergänglichkeit höfischer Kleidungskultur. Der Ausstellungsbeitrag richtete seinen Fokus daher weniger auf das Kleidungsstück als Objekt, denn auf den Diskurs über Mode selbst. Die Correspondance von Madame de Sévigné wurde zur zentralen Quelle, da sie eindrucksvoll erkennen lässt, wie Kleidung beschrieben, bewertet und in soziale Bedeutungszusammenhänge eingebettet wurde. Mode erscheint nicht als bloßes ästhetisches Phänomen, sondern als Ausdruck eines komplexen sozialen und kulturellen Systems, das sich insbesondere in Sprache, Wahrnehmung und Repräsentation manifestiert.

Parure: Bezeichnet im 17. Jahrhundert die Gesamtheit der äußeren Erscheinung, einschließlich Kleidung, Schmuck und Accessoires. Der Begriff verweist auf höfische Repräsentation und die soziale Lesbarkeit von Körper und Erscheinung.

 

Mode: Bezeichnet zeitgebundene Kleidungspraktiken, die bei Madame de Sévigné häufig kritisch oder ironisch kommentiert werden. Mode erscheint als Ausdruck sozialer Normen sowie als Instrument von Distinktion und Konformität.

 

 

 

 

 

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Jean Dieu de Saint-Jean, Dame se promenant à la campagne (ca. 1678–1685). Bibliothèque nationale de France, département Estampes et photographie, RESERVE FOL-QB-201 (60), ark:/12148/btv1b8406412h.

 

Abb. 2: Franz Ertinger nach Jean Dieu de Saint-Jean, Femme de Qualité en deshabillé (1689). Bibliothèque nationale de France, département Estampes et photographie, OA-59-PET FOL, ark:/12148/btv1b53265967c.

 

Abb. 3: Nicolas II de Larmessin, Almanach pour l’année 1683 : Le beau jour de la France arrivé le 6e d’août 1682 (1682). Château de Versailles, INV.GRAV 1650. © Château de Versailles, Dist. RMN / © Jean-Marc Manaï.

 

Abb. 4: Zusammengestellte fotografische Aufnahmen des Musée Carnavalet, des Palais Galliera und des Musée des Arts décoratifs während der Exkursion nach Paris (eigene Fotografien, Januar 2025).

Abb. 5: Ausstellungseindrücke aus dem Palais Galliera, Paris. Eigene Fotografien von Samira Alassani, Januar 2026.

Abb. 6: Gemälde und Ausstellungsobjekte im Musée Carnavalet, Paris. Eigene Fotografien von Samira Alassani, Januar 2026.

Abb. 7: Schmuckstücke und Ausstellungsräume im Musée des Arts décoratifs, Paris. Eigene Fotografien von Samira Alassani, Januar 2026.

 

Bibliographie

 

Madame de Sévigné: Correspondance. Éd. Roger Duchêne, Bd. I 1972, Bd. II 1974, Bd. III 1978. Paris: Gallimard, Bibliothèque de la Pléiade.

Bray, Bernard A./Richard-Pauchet, Odile: Épistoliers de l'âge classique. Tübingen: Narr 2007.

Elias, Norbert: Die höfische Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1969.

Placella Sommella, Paola: La mode au XVIIe siècle: d’après la Correspondance de Madame de Sévigné. Paris: PFSCL 1984.

Queneau, Jacqueline/Patte, Jean-Yves: L’art de vivre au temps de Madame de Sévigné. Paris: NIL éditions 1996.

 

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