Zuschauerraum

Tandem: Elisabeth Braun, Linea Rau / Projektleitung: Alisa Winkens

I. Das Spiel mit Innen und Außen: Der Zuschauersaal des Gartentheaters als Salon

Ebenso wie die Bühnenkonstruktion ist auch der Zuschauerraum des Gartentheaters ephemer, also ausschließlich für die kurze Dauer des Festes angelegt. Daraus ergibt sich als Konsequenz, dass dem Zuschauerraum im Garten andere materielle Bedingungen zugrunde liegen als vergleichbaren Theatern in einem festen Gebäude.

Das Innen im Außen: Die Konstruktion des Zuschauerraums als Salon

Für die Decken- und Wandverkleidung kommen Palisadenwände und Tuchstoff zum Einsatz, wie die Festbeschreibungen schildern:

Der König ließ also in so kurzer Zeit, dass man sich darüber wundern musste, das ganze Rondell als eine Art Kuppel mit Tüchern bedecken.

Man hatte eine Art Salon zwischen den Palisaden der Allee kreiert.

Le Roi fit donc couvrir de toiles, en si peu de temps qu’on avait lieu de s’en étonner, tout ce rond d’une espèce de Dôme.

Ballard in Forestier (Hg.): Les Plaisirs de l’Isle enchantée, S. 536.

[L]’on avait fait une espèce de Salon, entre les palissades de l’Allée.

Marigny: Relation des divertissemens, S. 33.

Durch das Umschließen des Zuschauerraums mit stoffbespannten Palisaden sowie einer Decke aus Tuch entsteht eine besondere Raumwirkung: Dieser Saal, der eigentlich ein Raum im Außen, also in den Gartenanlagen des Schlosses ist, wird zu einem „Salon de la Comédie“ (Marigny: Relation des divertissemens, S. 44). Die Ausstattung und Konstruktion des ephemeren Gartentheatersaals lassen damit einen höfischen Salon entstehen – einen Ort der geselligen Versammlung mit einer kulturellen und zugleich repräsentativen Funktion. Dass ein solcher Raum, der eine wichtige Rolle im Leben am Hof spielt, nicht unbedingt im Schloss situiert sein muss, sondern ebenso draußen im Garten entstehen kann, zeigt die Bedeutung, die die Gartenräume im Zuge der Festlichkeiten von 1664 gewinnen.

Das Außen im Innen: Die Gestaltung des Zuschauerraums als Garten

Doch mit dem Zuschauerraum des Gartentheaters wird nicht nur das Gefühl eines Innenraums im Außen des Gartens geschaffen – umgekehrt wird durch die Ausgestaltung des Zuschauerraums zugleich das Außen wieder ins Innen geholt: Indem nämlich die Verkleidung der Palisadenwände des Saals die Spiegelung der Gartenelemente, die ja ebenfalls auf der Bühne besteht, wieder aufgreift. Wie sowohl der Kupferstich als auch die Zeichnung übereinstimmend zeigen, sind die Wände des Zuschauersaals mit Baumdekor verziert.

Man entdeckte zwischen den Palisaden derselben Allee, wo das Ringstechen stattgefunden hatte, ein sehr schönes und sehr großes Theater.

Da in den Festberichten von Palisaden die Rede ist, ist weniger davon auszugehen, dass es sich hierbei um die realen Bäume der Gartenallee handelt. Vielmehr sind es wohl bemalte und gespannte Tücher oder Wandteppiche, die nicht nur gemalte Hecken und Stämme zeigen, sondern zugleich den Zuschauerraum illusorisch erweitern. Denn zwischen den Bäumen sind die (gemalten) Oberkörper von weiteren Zuschauenden sichtbar, die in den eigentlichen, realen Zuschauerraum hineinzuschauen scheinen, um am Spektakel teilzuhaben.

Detail aus: Israël Silvestre (d’après): Recueils des Menus Plaisirs du roi. Archives nationales, CP/O/1/3242/A (http://www2.culture.gouv.fr/Wave/image/archim/MP/FRDAFAN08_SCEK000793_2.jpg).

[O]n découvrit entre les Palissades de la même Allée où s’était faite la Course de Bague, un fort beau et fort vaste Théâtre.

Gazette, no 60, 21 mai 1664, S. 492.
Detail aus: Israël Silvestre/Pierre Lepautre/François Chauveau: Les Plaisirs de l’île enchantée, ou les fêtes, et divertissements du Roi, à Versailles. Kupferstichgravuren [n.p.], ca. 1679. ÖNB Digital/Österreichische Nationalbibliothek, Sub tab.241 ALT PRUNK (https://data.onb.ac.at/rep/1319191D).

 

Die Höhe der Allee-Palisaden und damit der Seitenwände des Zuschauerraums lässt sich anhand der Angaben zum ersten Festtag ableiten:

Eine große Maschine aus kunstvoll ineinander verschlungenen Bäumen, die fast so hoch waren wie die Höhe jener der Alleen, erschien auf dem Platz, und näherte sich allmählich den Königinnen.

Une grande Machine d’Arbres artistement entremêlés, et qui s’élevaient presque à la hauteur de ceux des Allées, parut dans la place, et s’approcha insensiblement des Reines.

Marigny: Relation des divertissemens, S. 27.

Eine bewegliche Baummaschine rollt am ersten Tag auf den Festplatz – ein Spektakel, das besonders aufgrund deren Größe beeindruckend ist, denn ihre Höhe wird verglichen mit jener der Allee. Da eine der Gazettes die Höhe der Maschine angibt, lässt sich die ungefähre Alleehöhe durch eine einfache Umrechnung ermitteln:

eine Maschine mit 18 Fuß Höhe

une Machine de 18 pieds de haut

Gazette, no 60, 21 mai 1664, S. 489.

Höhe der Baummaschine = 18 Pieds

Pied de roi = 32,4839 cm

18 Pieds de roi = 5,847102 m

Höhe der Allee = ca. 5 m

Durch das Umschließen des Theatersaals mit den hohen Palisadenwänden der Allee entsteht die Salonwirkung, die den Gästen gemeinsam mit der Tuchdecke das Gefühl eines wettergeschützten Innenraums vermitteln, obwohl der Saal eigentlich mitten im Garten von Versailles verortet ist und über den Wandschmuck zugleich die Elemente des Gartens aufgreift und somit eine Verlängerung des Wald-Bühnenbilds im Zuschauerraum suggeriert.

II. Exklusivität und Privileg: Das Publikum

Diese aufeinander abgestimmte Ausgestaltung ergibt einen Theaterraum, dessen Wirkung im Festbericht als besonders angenehm beschrieben wird:

Das Theater, dessen Dekoration sehr angenehm war.

[L]e Théâtre, dont la décoration était fort agréable.

Ballard in Forestier (Hg.): Les Plaisirs de l’Isle enchantée, S. 536.

Damit stellt sich die grundsätzliche Frage, für wen dieser Raum und seine angenehme Salonwirkung überhaupt bestimmt war – wer also Teil des Publikums sein darf und wer nicht.

Räumliche Exklusivität

Dass sich die Versailler Festlichkeiten im Jahr 1664 durch eine Exklusivität und eine bewusste Geschlossenheit des Zuschauerkreises auszeichnet, zeigt ein Bericht in der Muse historique:

Doch der Eingang dieses schönen Schlosses / wurde nicht von mit betreten; / Schon im ersten oder unteren Hof, / Ein Schweizer hielt mich kurz an, / Demütig nahm ich den Fuß nach hinten, / Aber er sagte mir auf seine Weise, / In einem Ton, der nicht allzu sanft war, / "Oh, bei Gott, sei kein Narr"; / So dass ich mit mehr als dreitausend, / Sowohl von den Feldern als auch aus dieser Stadt, / Die (nicht ohne Aufregung) / Genauso wie ich auch abgewiesen worden waren, / Aus der Ferne sahen wir das Gebäude, / Und wichen jäh zurück, / Hundert und hundertmal mit den Zähnen knirschend / Weil wir nicht hineingetreten waren.

Mais, de ce beau Château, l’entrée Ne fut point par moi pénétrée; Dès la première, ou basse Cour, Un Suisse m’arrêta tout court, Humble, je fis le pied derrière, Mais il me dit à sa manière, D’un ton qui n’était pas trop doux, "Oh, Par mon foi, point n’entre fous"; Si bien qu’avec plus de trois mille, Tant des champs, que de cette ville, Qui furent (non pas sans émoi) Rebutés aussi bien que moi, De loin, la Maison regardâmes, Et soudain nous rétrogradâmes, Grinçant cent et cent fois les dents De n’avoir pas entré dedans.

Loret: La muse historique, S. 196f.

Wachen sorgen also dafür, dass das Volk sowie ungeladene Gäste sich nicht den eigentlichen Festplätzen nähern können, sondern – zu deren Ärgernis und Enttäuschung – abgewiesen werden. Auch ein Blick aus der Ferne scheint nur bedingt möglich zu sein, da die Außengrenzen der Gärten ebenfalls bewacht waren:

[U]m sogar der Verwirrung vorzubeugen, die die Neugier des Volkes hätte bringen können, wenn sie über die Mauern des Parks gestiegen wären, hatte man diese mit Soldaten der Garde gesäumt.

[P]our prévenir même la confusion que la curiosité du peuple aurait pu apporter en passant par dessus les murailles du Parc, on les avait bordées de soldats des Gardes.

Marigny: Relation des divertissemens, S. 54.

Daran lässt sich die räumliche Exklusivität erkennen: Wem der Zutritt zu den Festplätzen, d.h. den gesamten Garten- und Schlossanlagen, verwehrt wird, hat schlicht keine Möglichkeit, am höfischen Festakt teilzunehmen. Wer umgekehrt Teil des geladenen Publikums ist, erhält Zutritt und damit das Privileg, an den Festlichkeiten teilhaben zu dürfen. Schließlich ist es kein öffentliches Fest, sondern ein exklusives Fest:

Der König, der den Königinnen und seinem ganzen Hofstaat das Vergnügen einiger Feste bereiten will.

Le Roi voulant donner aux Reines, et à toute sa Cour le plaisir de quelques Fêtes.

Ballard in Forestier (Hg.): Les Plaisirs de l’Isle enchantée, S. 521.

Das privilegierte Publikum der "Plaisirs de l’île enchantée"

Dieses Privileg wird jedoch nur den geladenen Gästen zuteil. Das Publikum des Versailler Fests von 1664 besteht aus mehreren hundert Personen, die Teil der höfischen Gesellschaft und des Umfelds des Königs sind:

Es war an diesem schönen Ort, wohin sich der gesamte Hof am fünften Mai begab, dass der König über sechshundert Personen bewirtete.

[A]ll die Prinzessinnen und Damen von höchster Qualität.

Ce fut en ce beau lieu, où toute la Cour se rendit le cinquième de Mai, que le Roi traita plus de six cents personnes.

Ballard in Forestier (Hg.): Les Plaisirs de l’Isle enchantée, S. 521.

[T]outes les Princesses et Dames de la plus haute qualité.

Gazette, no 59, 17 mai 1664, S. 479.

Zugelassen ist damit nur ein Publikum, dessen soziale und höfische Anerkennung eindeutig vorhanden und damit zugleich markiert ist. Zwei Fragen ergeben sich aus dieser zwar bewusst begrenzten, jedoch zugleich recht großen Festteilnehmerzahl: Zum einen bleibt unklar, wie und wo die mehreren hundert Gäste in dem noch nicht den heutigen Dimensionen entsprechenden Schloss Versailles untergebracht werden konnten. Dass es bei der Unterbringung der Vielzahl an Höflingen zu Problemen kam, zeigt eine Textstelle aus dem Journal d'Olivier Lefèvre d'Ormesson:

[A]lle Höflinge waren in Rage; denn der König kümmerte sich um keinen von ihnen, und die MM. de Guise und d'Elbeuf hatten nicht einmal ein Loch, um unterzukommen.

[T]ous les courtisans étaient enragés; car le roi ne prenait soin d’aucun d’eux, et MM. de Guise, d’Elbeuf n’avaient pas quasi un trou pour se mettre à couvert.

Chéruel, M. (Hg.): Journal d'Olivier Lefèvre d'Ormesson et extraits des mémoires d'André Lefèvre d'Ormesson. Tome deuxième, 1661-1672. Paris 1862, S. 142f.

So positiv die Wahrnehmung des Festspektakels in den überlieferten Quellen auch beschrieben wird – die Versorgung der Festgäste scheint nichtsdestotrotz Unmut erzeugt zu haben. Die unbeschönigte und direkte Wortwahl dieses Berichts, der von einem „Loch“ spricht, unterstreicht sowohl den fehlenden höfischen Komfort als auch den offenbar euphemistischen Charakter der offiziellen Festberichte, in denen derartige Vorfälle nicht beschrieben werden.

Zum anderen lässt sich nicht im Einzelnen nachvollziehen, inwiefern die Gesamtheit der geladenen Gäste an den Programmpunkten der Festtage teilgenommen hat. So findet sich in der Beschreibung des ersten der drei Festplätze und -tage die Erwähnung einer deutlich reduzierten Zuschaueranzahl:

Man hatte direkt am Eingang des Rondells den hohen Baldachin aufgestellt und dahinter, die Allee hinaufgehend, hatte man Bänke in Form eines Amphitheaters aufgestellt um 200 Personen zu platzieren.

L’on avait mis le haut Dais justement à l’entrée du Rond et derrière en remontant dans l’Allée, l’on avait arrangé des bancs en forme d’Amphithéâtre pour placer deux cents personnes.

Marigny: Relation des divertissemens, S. 11.

Von den ursprünglich 600 Gästen sind am ersten Festtag also nur ungefähr ein Drittel auf den Zuschauerbänken untergebracht – unklar bleibt, wo sich die anderen Gäste während des ersten Festabends aufhalten und ob möglicherweise die gesamte Festgesellschaft auf jeweils 200 Personen pro Tag aufgeteilt wurde. Sehr wahrscheinlich ist eine Wiederverwendung der hier genannten Bänke über den ersten Festtag hinaus: Auch der Kupferstich des zweiten Festtags zeigt für das Gartentheater eine Anordnung in Form eines halbrunden, an den Seiten ansteigenden Amphitheaters, in dem mehrere hundert Personen, jedoch deutlich weniger als 600 untergebracht sind.

III. Theater im Theater: Die Inszenierung des Königs

 

Die Anordnung der Zuschauenden scheint – wie im 17. Jahrhundert allgemein üblich – auf drei Saalseiten angelegt zu sein: Rechts und links entlang der Allee-Palisaden im rechten Winkel zur Bühne sowie in der Mitte eher parallel zur Bühne mit einem zentraleren Blick auf die Bühnenöffnung.

Israël Silvestre (d’après): Recueils des Menus Plaisirs du roi. Archives nationales, CP/O/1/3242/A (http://www2.culture.gouv.fr/Wave/image/archim/MP/FRDAFAN08_SCEK000793_2.jpg).

Hierarchie der Sitzplätze

[E]in sehr großer Saal, gefüllt mit Sitzen und Podesten.

[U]ne très grande Salle, remplie de sièges et d’Échafauds.

Gazette, no 60, 21 mai 1664, S. 492.

Damit ist der Zuschauersaal rundum mit Gästen auf Holzbänken besetzt. Die Bankreihen an den Seiten sind von der Mitte ausgehend in einer ansteigenden Stufenlage angeordnet, während die parallel zur Bühne verlaufenden Reihen die beiden Seitenreihen zu einer Halbkreisform verbinden. Damit der Blick auf die Bühne beim Eintreten in den Theatersaal frei bleibt, ist es wahrscheinlich, dass diese mittleren Bankreihen nach hinten nicht ansteigen – schließlich befindet sich der Eingang im Rücken der parallel zur Bühne angeordneten Reihen.

Zur Anordnung der Sitzplätze lassen sich in den Festberichten keine genauen Informationen finden, sodass hier der Kupferstich und die Zeichnung als Grundlage gesehen werden müssen – jedoch deckt sich deren Darstellung mit der im höfischen Theater üblichen und erwartbaren Raumaufteilung, sodass in diesem Fall nichts gegen die Ableitung der Raumaufteilung aus den ikonografischen Quellen spricht. Lediglich das Fehlen von Durchgängen auf dem Kupferstich ist ein Indiz dafür, dass die Abbildungen dem Aufzeigen einer dichten Zuschauermasse im Vergleich zu einer exakten Darstellung den Vorrang geben.

Die Frage nach der Sitzplatzverteilung bleibt damit eine unbelegbare Annahme – es ist jedoch wahrscheinlich, dass die Sitzplätze hierarchisch angeordnet sind: In der Nähe des Königs sitzen vermutlich Personen, die einen hohen Rang bekleiden, während im hinteren Bereich eher unbedeutendere Gäste untergebracht sind. Vergleicht man einen Sitzplatz direkt im Rücken des Königs mit einem Sitzplatz ganz oben auf den seitlichen Tribünen, wird deutlich, dass diese Nähe zum König oft mit einer massiven Einschränkung der Sicht auf das Bühnengeschehen einhergeht, weil der Monarch selbst als visuelles Hindernis fungiert. Damit wird deutlich, dass die Sitzplatzverteilung vermutlich weniger hierarchisch nach den besten Rezeptionsbedingungen für das Theaterstück angelegt ist, sondern vielmehr eine Inszenierung von Macht ist: Wer hoch in der höfischen Rangordnung steht, erhält zwar nicht die ideale Sicht auf die Bühne, befindet sich aber in unmittelbarer Nähe zum König und zur Königsfamilie.

Die Königsfamilie im Zentrum – Theater im Theater

Die Königsfamilie wiederum sitzt zentral: Fünf erhabene Einzelstühle sind in der Mitte vor dem Halbkreis platziert. Daraus ergibt sich zum einen die ungehinderte Sicht dieser fünf Personen auf die Bühne – zum anderen erhalten die anderen Zuschauenden rechts und links jeweils ideale Sicht auf die Königsfamilie sowie die ranghohen anderen Gäste, die in unmittelbarer Nähe zum König sitzen. 

Philippe d’Orléans (Bruder des Königs). Public Domain.
Henriette d’Angleterre, Duchesse d‘Orléans (Schwägerin des Königs). Public Domain.
Der König, Louis XIV, sitzt in der Mitte. Public Domain.
Anne d’Autriche (Mutter des Königs). Public Domain.
Marie-Thérèse d’Autriche (Frau des Königs). Public Domain.

Während bereits die Anwesenheit des Monarchen die Verbindung von Festkultur und Machtinszenierung aufzeigt, lässt die gezielte Raum- und Blickführung der Saalanordnung Louis XIV zum Mittelpunkt des Gartentheaters werden: Durch die zentrale, erhöhte Sitzposition wird er selbst zum theatralen Akteur und das Beobachten des Königs durch die Zuschauenden wird neben dem eigentlichen Theaterbühnenspektakel zum Theater im Theater – nämlich zu einer zweiten Inszenierung, einer Inszenierung der Macht.

Kontakt

Alisa Winkens

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

 
  • VERS.AI.LLES-Talents ist ein Projekt der School for Talents an der Universität Stuttgart, die durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder gefördert wird. 
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