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Kirsten Dickhaut

Frau Prof. Dr.

Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Literaturwissenschaft (ILW) | Abteilungsleiterin Romanische Literaturen I (Galloromanistik) und II (Italianistik)

Kontakt

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+49 711 685 82765

Keplerstr. 17
70174 Stuttgart
Deutschland
Raum: 4.041

Sprechstunde

Aktuelle Sprechstunde und Lehrveranstaltungen auf C@MPUS

I. Reihen-Herausgeberschaft und Zeitschriftenedition

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  • Mitherausgeberin der Buchreihe Culturae - Historische Anthropologie und Intermedialität (Wiesbaden: Harrassowitz); Intermedialität und historische Anthropologie / intermédialité et anthropologie historique / intermediality and historical anthropology. Wiesbaden: Harrassowitz, gemeinsam mit Prof. Dr. Jörn Steigerwald. URL: https://harrassowitz-verlag.de/reihe_113.ahtml

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  • Mitherausgeberin der Buchreihe Simulatio. Theatertechniken in Literatur, Medien und Wissenschaft; gemeinsam mit Andreas Kablitz und Michael Resch. Metzler, ab 2024: https://www.springer.com/series/17227

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II. Wissenschaftlicher Beirat

  • Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Reihe Mirabilia: théorie et histoire de la merveille et de l'emerveillement, Reihen-Herausgeberschaft: Aurélia Gaillard (Bordeaux), Presses Universitaires de Bordeaux.
  • Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Reihe Interfacing Sciences, Literature and Humanities, Reihenherausgeberschaft: Vita Fortunati (Bologna), Elena Agazzi (Bergamo). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
  • Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Reihe Die Aufklärung in der Romania. Lumières – Ilustración – Illuminismo, Reihen-Herausgeberschaft: Klaus-Dieter Ertler (Graz). Frankfurt/M: Peter Lang.
  • Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Reihe Das Abendland N.F., Reihen-Herausgeberschaft: Dirk Werle (Heidelberg), Frankfurt/: Klostermann https://www.klostermann.de/Buecher/Literaturwissenschaft/Das-Abendland-NF.

III. Monographien

  • Positives Menschenbild und venezianità – Kythera als Modell einer geselligen Utopie in Literatur und Kunst von der italienischen Renaissance bis zur französischen Aufklärung. Habilitationsschrift. Wiesbaden: Harrassowitz 2012 [Inhaltsverzeichnis].

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  • Verkehrte Bücherwelten. Eine kulturgeschichtliche Studie zu deformierten Bibliotheken in der französischen Literatur. Dissertation. München: Fink 2004.

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IV. Sammelbände & Herausgeberschaften

In Vorbereitung / im Druck

  • Symbole im Zeitalter der Digitalisierung – Interdisziplinäre und intermediale Studien. Gemeinsam mit Michael Resch. Heidelberg. Metzler 2026.
  • Präsenz gestalten. Interdisziplinäre Positionen. Hg. Gemeinsam mit Sofina Dembruk, Sonja Lehmann, Sonja Utz. Heidelberg: Metzler 2026.
  • Strukturbildung durch enthusiastische Annahme oder schmähende Ablehnung. Hg. Gemeinsam mit Markus Castor, Benedikt Kranemann. Heidelberg: Metzler 2026.
  • Simulation/Dissimulation. Konstellationen der Täuschung und Enttäuschung in historischer und systematischer Hinsicht. Hg. Gemeinsam mit Michael Resch, Selina Seibel. Heidelberg: Metzler 2026
  • Fair and Foul. Magical Figures in Early Modern Europe. Wiesbaden 2026.
  • Italien und die Barbaren. Hg. Mit Sven Torsten Kilian. Heidelberg: Winter 2026.

Erschienen

  • Persona: über die Funktion der Maske in den Künsten. Ein Vergleich zwischen Theater, Computerspiel und sozialem Rollenspiel, hg. gemeinsam mit Daniel Martin Feige, Sven Torsten Kilian, Stuttgart 2025.

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  • Comparatio – Themenheft „Theatertechniken und Wirklichkeitsmodellierung“, hg. von Kirsten Dickhaut, Michael Resch (2023).

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  • Le Théâtre et la Peinture dans les discours Académiques (1630-1730). La Vraisemblance ou les enjeux de la représentation, hg. gemeinsam mit Markus Castor, Sven Torsten Kilian, Paris: Garnier 2023.

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  • Lenkung der Dinge (= Sonderband Zeitsprünge 25/1-4 (2021)), hg. gemeinsam mit Stefan Bayer, Irene Herzog.

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  • Scènes de machines. Effets et pouvoirs (= Littératures Classiques 105 (2021)), hg. gemeinsam mit Marine Roussillon.

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  • Theaterhistoriographie und Digital Humanities (= Themenheft Comparatio 12/2 (2020)), hg. gemeinsam mit Stefan Bayer, Gabriel Viehhauser.

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  • "Sur les chemins de l'amitié". Beiträge zur französischen Literaturgeschichte, Freundesgabe für Dietmar Rieger. hg. zusammen mit Anna Isabell Wörsdörfer, Walburga Hülk, Gabriele Vickermann-Ribemont, Stephanie Wodianka Wiesbaden 2017.

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  • Kunst der Täuschung. Art of deception. Über Status und Bedeutung von ästhetischer und dämonischer Illusion in der Frühen Neuzeit (1400-1700) in Italien und Frankreich. Wiesbaden: Harrassowitz 2016 [Inhaltsverzeichnis].

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  • Le jardin au centre des discours culturels au XVIIIesiècle / Der Garten im Fokus kultureller Diskurse des 18. Jahrhunderts. Tagungsband, hg. gemeinsam mit Peter Wagner, Frédéric Ogée, Ottmar Ette, Trier 2015.

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  • Les stratégies de la représentation et les arts du pouvoir, hg. zusammen mit Markus Castor, Jörn Steigerwald, Tagungsakten der DFK-Tagung. Papers on Seventeenth Century Literature. Kiel 2014.

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  • Frühneuzeitliche Darstellungen der Liebe in Italien und Frankreich. Wiesbaden: Harrassowitz 2014 [Inhaltsverzeichnis].

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  • Geschichte – Erinnerung – Ästhetik. Festkolloquium und Tagungsakten zum 65. Geburtstag von Dietmar Rieger, Tagung 02.-05.10.2007, hg. zusammen mit Stephanie Wodianka. Tübingen: Narr 2010 [Inhaltsverzeichnis].

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  • Soziale und ästhetische Praxis der höfischen (Fest-)Kultur im 16. und 17. Jahrhundert. Sektionsakten des Wiener Romanistentags mit Beiträgen zur deutschen, französischen und italienischen Festkultur; Reihe: culturae 1, hg. zusammen mit Jörn Steigerwald, Birgit Wagner. Wiesbaden: Harrassowitz 2009 [Inhaltsverzeichnis].

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Liebe und Emergenz_15

  • Das Schöne im Wirklichen – Das Wirkliche im Schönen. Festschrift für Dietmar Rieger zum 60. Geburtstag, hg. zusammen mit Anne Amend-Söchting, Walburga Hülk, Klaudia Knabel, Gabriele Vickermann, Heidelberg: Winter. 2002.

Das Wirkliche im Schönen_16

V. Aufsätze

In Vorbereitung / im Druck

  • Katabasis und Anabasis adaptiert: Zur Konfiguration des christlich Wunderbaren in Molières Psyché, in: Jörg Robert, Jörn Steigerwald (Hg.): Das christlich Wunderbare in der euroäischen 2026.
  • Bezeichneter und beschrifteter Garten. Zur Bedeutung der ‚Inschriften‘ im Versailler Labyrinth, erscheint in: Anna-Lena Rehmer et al. (Hg.): Vom Skriptorium zum Cyberspace. Interdisziplinäre Zugänge zu Schrift und Schriftlichkeit. Bachmann-Verlag 2026.
  • Politique des affects – politique des symboles dans le Tartuffede Molière, erscheint in: Verena Richter, Kurt Han (Hg.): Du pouvoir des affects au théâtre / Del poder de los afectos en el teatro. Springer 2026.
  • Kartographie eines Kulturkanons: der Stuttgarter Weg und Scudérys Promenade de Versailles, in: Hendrik Schlieper, Jörn Steigerwald (Hg.): Kanon und Kultur. 2026.
  • Nachahmung, Anpassung und Persuasion als Techniken der Täuschung in Molières Tartuffe, in: Andreas Kaminski, Michael Resch, Kirsten Dickhaut (Hg.): Nachahmung, Anpassung, Täuschung. Springer 2026.
  • Sardanapal, Soliman Aga und Mamamouchi – Blick des Abendlands auf das Morgenland in Molières Don Juanund Le Bourgeois gentilhomme, in: Das Abendland als Deutungsmuster, hg. von Dirk Werle. Frankfurt/M (2026).
  • Emergenz als Denkfigur in Molières Psyché, in: Markus Castor, Julia Kloss- Weber & Valérie Kobi (Hg.): Emergenz. Paris 2026.

Erschienen

  • „Erzählen im Drama: Narratio und Konkludenz als rechtsaffine Mittel in Machiavellis Mandragola“, in: Poetica 56 (2025), 46-68.
  • Grubert, J., Schmalstieg, D., & Dickhaut, K. (2025). „Towards Supporting Literary Studies Using Virtual Reality and Generative Artificial Intelligence“. In: 2025 IEEE Conference on Virtual Reality and 3D User Interfaces Abstracts and Workshops (VRW) (pp. 147-149). IEEE Computer Society.
    https://arbook.icg.tugraz.at/schmalstieg/Schmalstieg_439.pdf
  • Über die Funktion der Maske in den Künsten, in: Persona: über die Funktion der Maske in den Künsten. Ein Vergleich zwischen Theater, Computerspiel und sozialem Rollenspiel, hg. gemeinsam mit Daniel Martin Feige, Sven Torsten Kilian, Stuttgart 2025, 1-17. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-69719-1
  • Die Maske als Modell. Die bauta und ihre Prinzipien der Konkludenz in Goldonis Il Servitore di due padroni (1746) und La Locandiera (1752), in: Persona: über die Funktion der Maske in den Künsten. Ein Vergleich zwischen Theater, Computerspiel und sozialem Rollenspiel, hg. gemeinsam mit Daniel Martin Feige, Sven Torsten Kilian, Stuttgart 2025, 71-94. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-69719-1
  • Das Paradoxon der Dissimulation – Über die Notwendigkeit der Täuschung zur Gestaltung von Natürlichkeit in Marivaux‘ Le Jeu de l’amour et du hasard, in: Rhetorik 43/1 (2024), 125-140.
    https://doi.org/10.1515/rhet-2024-0008(open access)
  • gemeinsam mit Michael Resch: „Theatertechniken und Wirklichkeitsmodellierung: zur Konfiguration von Fiktion, Simulation und Präsenzerleben“ in: Comparatio – Themenheft Theatertechniken und Wirklichkeitsmodellierung (2023), 1-16.
  • gemeinsam mit Daniel Martin Feige, Daniel Weiskopf: „Philosophy of Action and its Relationship to Interactive Visualisation and Molière’s Theatre“, in: Comparatio – Themenheft Theatertechniken und Wirklichkeitsmodellierung (2023), 77-88.
  • gemeinsam mit Benedikt Kranemann: „Akklamationen im deutsch-französischen und interdisziplinären Vergleich Johann Baptist Lüfts Liturgik und Victor Hugos Notre-Dame de Paris“, in: Comparatio – Themenheft Theatertechniken und Wirklichkeitsmodellierung (2023), 141-163.
  • Le pouvoir des noms et de la gloire: Dom Juan et Le Bourgeois gentilhomme de Molière, in: Molière, dramaturge de la société de cour, hg. von Jörn Steigerwald, Hendrik Schlieper. Paris 2023, 37-56.
  • gemeinsam mit Markus Castor: „La Vraisemblance ou les enjeux de la représentation – le théâtre et la peinture dans les discours académiques“, in: Markus A. Castor, Kirsten Dickhaut, Sven T. Kilian (Hg.): Le théâtre et la peinture dans les discours académiques (1650-1730). La vraisemblance ou les enjeux de la représentation. Paris: Garnier 2023, 9-20.
  • La vraisemblance merveilleuse – une catégorie chère à Corneille et aux Académiciens, in: Markus A. Castor, Kirsten Dickhaut, Sven T. Kilian (Hg.): Le théâtre et la peinture dans les discours académiques (1650-1730). La vraisemblance ou les enjeux de la représentation. Paris: Garnier 2023, 163-179.
  • Faire bouger le soleil. Technique et esthétique du spectacle solaire dans Mirame de Desmarets de Saint-Sorlin, in: Marine Roussillon, Kirsten Dickhaut (Hg.): Scènes de machines. Effets et pouvoirs (= Littératures Classiques 105 (2021)), 93-106.
  • Lenkung der Dinge in Magie, Kunst und Politik der Frühen Neuzeit - Einführung und Ausblick, in: Stefan Bayer, Kirsten Dickhaut, Irene Herzog (Hg.): Lenkung der Dinge (= Sonderband Zeitsprünge 25/1-4), 1-34.
  • Hylemorphismus zur Artbestimmung der Geister. Geformte und gelenkte Materie im Hexenhammer, Cellinis Vita und Montaignes Journal de voyage en Italie, in: Stefan Bayer, Kirsten Dickhaut, Irene Herzog (Hg.): Lenkung der Dinge (= Sonderband Zeitsprünge 25/1-4), 277-325.
  • Einleitung, gemeinsam mit Gabriel Viehhauser, in: Comparatio 12/2 (2020). Theaterhistoriographie und Digital Humanities, hg. gemeinsam mit Gabriel Viehhauser, Stefan Bayer, 1-13.
  • Maschinentheater virtuell: Potential und Herausforderung des digitalen Formats – das Beispiel von Corneilles Andromède in einer digitalen Ausstellung an der Stuttgarter Universität, in: Comparatio 12/2 (2020). Theaterhistoriographie und Digital Humanities, hg. gemeinsam mit Gabriel Viehhauser, Stefan Bayer, 97-126.
  • La troisième dimension – De la fonction éthique et esthétique du décor dans le théâtre de machines français du XVIIe siècle. In: Romanistisches Jahrbuch 71 (2020), 130-168.
  • ‘La nature de renard‘: Machiavel et Corneille ou La Politique et Les Lettres, in: Marine Roussillon (Hg.): Littéraires. Festgabe für Alain Viala. Arras 2019, 355-363.
  • The King as a ‘Maker’ of Theater: Le ballet de la nuit and Louis XIV. In: Elena Penskaya; Joachim Küpper (Hg.): Theater as Metaphor. Berlin; Boston 2019, 116-132. [Link zum Volltext]
  • C’est la fête. Theater und Hofkultur im französischen 17. Jahrhundert. In: Anna Wörsdörfer, Kirsten Dickhaut et al. (Hg.): "Sur les chemins de l'amitié". Beiträge zur französischen Literaturgeschichte, Freundesgabe für Dietmar Rieger. Wiesbaden 2017, 45-60.
  • L’Anecdote comme moyen de preuve de l’existence des sorcières dans Jean-Francois Pic de la Mirandole: Strix ou la Socière. In: Comparatio 9/2 (2017), 327-339.
  • Magie, Machtprobe und Herrschaftsgrund in Corneilles Illusion comiqueund Médée. In: Romanistisches Jahrbuch 68 (2017), 146-172.
  • History - Drama - Mythology. In: Joachim Küpper, Jan Mosch und Elena Penskaya (Hg.). History and Drama: The Pan-European Tradition. Berlin/Boston 2017.
  • Magische(s) Gestalten in der frühneuzeitlichen Komödie: Ariostos Il Negromanteund Corneilles Illusion comique. In: Poetica 48 1-2 (2016), 59-80.
  • Vergänglichkeit, Vanitas, Zeit in der Literatur. In: Ausstellungskatalog Uta Coburger, Sandra Richter et al. (Hg.): Nur schöner Schein?
  • Erinnerte Zeit: Jubiläen, Memoria. In: Ausstellungs-katalog Uta Coburger, Sandra Richter et al. (Hg.): Nur schöner Schein?
  • Jack-in-the-Box. The Art of Illusion in Italy and France from the Renaissance to the Age of Classicism (1400-1700). In: Kirsten Dickhaut (Hg.): Kunst der Täuschung. Art of deception. Über Status und Bedeutung von ästhetischer und dämonischer Illusion in der Frühen Neuzeit (1400-1700) in Italien und Frankreich. Wiesbaden 2016, 1-12.
  • Hexenwerk und Zauberkunst. Techniken der Täuschung im Theater: Machiavellis In: Kirsten Dickhaut (Hg.): Kunst der Täuschung. Art of deception. Über Status und Bedeutung von ästhetischer und dämonischer Illusion in der Frühen Neuzeit (1400-1700) in Italien und Frankreich. Wiesbaden 2016, 112-125.
  • ‚Le mariage (...) n'est pas un badinage‘. Le devoir de la femme dans L'École des femmesde Molière. In: Gilles Dupuis, Klaus-Dieter Ertler, Alessandra Ferraro, Yvonne Völkl (Hg.): Le fait religieux dans les littératures française et québécoise – Présences, résurgences et oublis. Würzburg 2016, 61-84.
  • Techniken des Autoportraits in Cellinis In: Barbara Kuhn (Hg.): Selbst-Bild und Selbst-Bilder. Autoporträt und Zeit in Literatur, Kunst und Philosophie. München 2015, 57-72.
  • Kythera als Utopie. Topik des Gartens in Jean-Antoine Watteaus Aufnahmestück des Louvre. In: Frédéric Ogée et al (Hg.): Le jardin dans les discours du XVIIIesiècle. Trier 2015, 81-100.
  • ‚Man wirft keine Steine auf unreife Mangos‘ – ‚Yo pa voye wòch sou mango vèt‘. Konzepte des ‚ Fremd-Eigenen‘ in ‚der haitianischen Literatur‘ am Beispiel von Dany Laferrières Je suis un écrivain japonais. In: Romanistische Zeitschrift für Literaturgeschichte / RZLG 38 (2014, 2/3), 387-404.
  • La Magie du Soleil et le Portrait du Roi: Sur la signification culturelle des effets spéculaires pour Vaux-le-Vicomte et Le Songe de Vaux de Jean de La Fontaine. In: Papers on French Seventeenth Century Literature 1/2014, 65-82.
  • Entre Soleil et Lumières: les strategies de la representation et les arts du pouvoir. Introduction. In: Papers on French Seventeenth Century Literature 1/2014, 7-18.
  • Kytherische Liebe | Liebe auf Kythera. In: Kirsten Dickhaut (Hg.): Liebessemantik – Frühneuzeitliche Darstellungen der Liebe in Italien und Frankreich. Konzeptband des DFG-Netzwerks „Liebessemantik“. Wiesbaden 2014, 263-329.
  • Ästhetische Modellierung von Liebe und Narrativität in der Frühen Neuzeit. In: Kirsten Dickhaut (Hg.): Liebessemantik – Frühneuzeitliche Darstellungen der Liebe in Italien und Frankreich. Wiesbaden 2014, 133-186.
  • Frühneuzeitliche Repräsentationen der Liebe in Italien und Frankreich. In: Kirsten Dickhaut (Hg.): Liebessemantik – Frühneuzeitliche Darstellungen der Liebe in Italien und Frankreich. Wiesbaden 2014, 1-44.
  • Magie, In: Alain Montandon (Hg.): Dictionnaire littéraire de la nuit. Paris 2013, 681-700. https://www.uni-frankfurt.de/50725344/dr_24_1_copyright_2013.pdf
  • Kulturen des (Un-)glaubens. Zur Bedeutung der Magie in Montaignes Des Boyteux (III, 11). In: Comparatio 1/2012, 111-128.
  • Über die gegenseitige Liebe oder Anteros als Liebesprinzip in der Hypnerotomachia Poliphili. In: Valeska von Rosen, Jörn Steigerwald (Hg.): Amor sacro e profano. Modellierungen der Liebe in der italienischen Renaissance. Wiesbaden (culturae 6) 2012, 83-101.
  • Zur Ambiguität der Evidenz von Hexenbildern: Hans Baldung Grien, Zwei Hexen (1523, Städel) und Gianfrancesco Pico della Mirandola, Strixoder La Strega (1523 und 1524). In: Valeska von Rosen (Hg.): Erosionen der Rhetorik? Ambiguitäts- und Umsemantisierungsstrategien in den Künsten der Frühen Neuzeit. Tagungsakten. Wiesbaden (culturae 4) 2012, 81-114.
  • Christliche Perspektive und ihre Paradoxien in Chateaubriands René. In: Jörn Steigerwald (Hg.): Räume des Subjekts um 1800. Die Selbstverortung des Individuums zwischen Spätaufklärung und Romantik. Wiesbaden 2010, 173-206.
  • Dynamisches Gefüge im Spiel: Das Perpetuum mobile als epochale Denkfigur (Leonardo da Vinci und Baldassarre Castiglione). Beitrag für den Marburger Italianistentag Inquietudine Februar 2008. In: Rainer Stillers (Hg.): Inquietudine. Gestalt, Funktion und Darstellung eines Affektmusters in der italienischen Literatur. Heidelberg 2010, 27-50.
  • ,repasser par la mémoire’ – Zur historischen Figuration der ,politesse‘ in Honoré d’Urfés Astrée. In: Kirsten Dickhaut, Stephanie Wodianka (Hg.): Geschichte – Erinnerung – Ästhetik. Tagungsakten anläßlich des 65. Geburtstags von Dietmar Rieger.Tübingen 2010, 195-211.
  • Geschichte – Erinnerung – Ästhetik und Ästhetik – Erinnerung – Geschichte. (Einleitung zum Band). In: Kirsten Dickhaut, Stephanie Wodianka (Hg.): Geschichte – Erinnerung – Ästhetik. Tagungsakten anläßlich des 65. Geburtstags von Dietmar Rieger.Tübingen 2010, I-IX.
  • Touché! La conception de la sympathie chez Watteau et Marivaux. In: Les discours de l’amour à l’âge classique. Sondernummer der Zeitschrift Littératures classiques 69. Hg. zusammen mit Alain Viala (2009), 65-75.
  • Présentation. Les discours artistiques sur l’amour à l’âge classique. In: Les discours de l’amour à l’âge classique. Sondernummer der Zeitschrift Littératures classiques. Tagungsakten der internationalen Abschlußkonferenz des DFG-Netzwerks am Deutschen Forum für Kunstgeschichte (Paris). Hg. zusammen mit Alain Viala. Publikation. Herbst 2009, 3-9.
  • Liebeszauber – Faszination und Darstellungsproblematik frühneuzeitlicher Liebessemantik (DFG-Projekt, Wissenschaftliches Netzwerk). In: Peter von Möllendorff (Hg.): Gießener Universitätsblätter 42 (2009), 102-115.
  • Bibliotheken als Räume der Wissensbewegung: Zu Flauberts Poetik der Ordnung als Begründung ihrer Unzulänglichkeit in Bouvard et Pécuchet. In: Birgit Neumann, Wolfgang Hallet (Hg.): Raum und Bewegung. Trier 2009, 233-254.
  • Fest-Spiele als höfische Gefüge. Castiglione, Versailles, Les Plaisirs de l’île enchantée, Paris und Molières Tartuffe ou l’Imposteur. In: Kirsten Dickhaut, Jörn Steigerwald, Birgit Wagner (Hg.): Soziale und ästhetische Praxis der höfischen (Fest-) Kultur im 16. und 17. Jahrhundert. Wiesbaden 2009, 187-216.
  • Watteau et les Cythères: de la suggestion du bonheur dans les arts. In: Carine Barbafieri, Chris Rauseo (Hg.): Watteau au confluent des arts. Valenciennes 2008, 101–114.
  • Der Mensch als Bücherfeind: Biblioklasten – Bibliomane – Bibliophile. In: Mona Körte, Cornelia Ortlieb (Hg.): Verbergen, überschreiben, zerreißen: Formen der Bücherzerstörung in Literatur, Kunst und Religion. Berlin 2007, 163-179.
  • Liebessemantik – Interdisziplinäres Netzwerk (DFG) zur Erforschung verschiedener Liebeskonzeptionen in medialen Repräsentationen der Frühen Neuzeit. In: Spiegel der Forschung Wissenschaftsmagazin der Justus-Liebig-Universität Gießen 1/2007, 4-11.
  • Liebe und Einfühlung: Psyches Energien – energetische Psycheme (Charles Le Brun, Jean de La Fontaine). In: Heinz Thoma, Kathrin van der Meer (Hg.): Epochale Psycheme und Menschenwissen. Von Montaigne bis Redonnet. Akten der Sektionsarbeit des Freiburger Frankoromanistentags 2004. Würzburg 2007, 33-56.
  • Iconologia della memoria. In: Elena Agazzi, Vita Fortunati (Hg.): Memoria e saperi. Percorsi transdisciplinari. Rom 2007, 287-304.
  • Gegen Agape: Selbstbewußte Liebesbriefe – Edme Boursaults Treize lettres amoureuses d’une dame à un cavalier 1700. In: Kirsten Dickhaut, Dietmar Rieger (Hg.): Liebe und Emergenz. Neue Modelle des Affektbegreifens im französischen Kulturgedächtnis um 1700. Tübingen 2006, 263-282.
  • Liebe, ‚Kulturgedächtnis‘ und Emergenz. Kulturwissenschaftliche Perspektiven eines romanistischen Konzeptbands. In: Kirsten Dickhaut, Dietmar Rieger (Hg.): Liebe und Emergenz. Neue Modelle des Affektbegreifens im französischen Kulturgedächtnis um 1700. Tübingen 2006, 1-30.
  • ,Le vrai est ce qu’il peut.’ Über Gérard de Nervals Konstruktion und Dekonstruktion des Orients. In: Michael Bernsen, Martin Neumann (Hg): Die französische Literatur des 19. Jahrhunderts und der Orientalismus. Tübingen 2006, 88-105.
  • Kulturanthropologische Übernahme: Ästhetische Funktionen des Sehens für Malerei und Poesie in Frankreich um 1700. In: Marie Guthmüller, Wolfgang Klein (Hg.): Ästhetik von unten. Empirie und ästhetisches Wissen.Tübingen 2006, 21-46.
  • Das Paradox der Bibliothek: Metapher, Gedächtnisort, Heterotopie (Jorge Luis Borges: La biblioteca de Babelund El Aleph). In: Günter Oesterle (Hg.): Erinnerung, Gedächtnis, Wissen. Studien zur kulturwissenschaftlichen Gedächtnisforschung. Göttingen 2005, 297-331. Rezension: http://www.qualitative-research.net/fqs-texte/3-07/07-3-25-d.htm
  • L’Amour né du regard et ses fonctions poétologiques: Les Amours de Psyché et de Cupidon de Jean de La Fontaine. In: Chris Rauseo, Carine Barbafieri (Hg.): Les Métamorphoses de „Psyché“. Valenciennes 2005, 51-69.
  • Grenzüberschreitung und Provokation – Die ‚Krankheit’ Bibliomanie im Feld von Medizin, Literatur und Kunst (exemplarisch dargestellt an Arbeiten Descurets, Flauberts und Grandvilles). In: Walburga Hülk, Ursula Renner (Hg.): Biologie – Psychologie – Poetologie. Verhandlungen zwischen den Wissenschaften. Würzburg 2005, 71-93.
  • Intermedialität und Gedächtnis. In: Astrid Erll, Ansgar Nünning in Zusammenarbeit mit Birgit Neumann (Hg): Gedächtniskonzepte der Literaturwissenschaft. Theoretische Grundlegung und Anwendungsperspektiven. Tübingen 2005, 203-226.
  • Die kritische Poetik Samuel Becketts. In: Variations10 („Kritik und Schreiben“) (2003), 151-165.
  • Gespräch der Texte oder Nerval und Watteau im Gedächtnisraum Cythère. In: Dietmar Rieger, Gabriele Vickermann (Hg.): Dialog und Dialogizität. Akten des Romanistentag in München 2001. Stuttgart 2003, 263-279.
  • Sammler und Jäger – Zur Pathogenese der Bücherlust und Charles Nodiers modernem Umgang mit den historischen Denkmustern in Le Bibliomane. In: Britta Herrmann, Barbara Thums (Hg.): Ästhetische Erfindung der Moderne? Perspektiven und Modelle 1750-1850. Würzburg 2003, 55-75.
  • Bibliomane Fiktionen – fiktionale Bibliomane. Beispiele einer rekurrenten Figur der französischen Literatur des 19. Jahrhunderts. In: Anne Amend-Söchting, Kirsten Dickhaut, Walburga Hülk, Klaudia Knabel, Gabriele Vickermann (Hg.): Das Schöne im Wirklichen – Das Wirkliche im Schönen. Festschrift für Dietmar Rieger zum 60. Geburtstag.Heidelberg 2002, 407-422.
  • Till Eulenspiegel aß keine Bücher – der Erstlingsroman von François Forestier: La Manducation. In: Guido Naschert (Hg.): http://www.parapluie.de – Zeitschrift für Literatur und Philososphie.März 2000, 1-5.
  • Diener des Wissens und ihre Gedächtnisspeicher in Bernard Comments Erstlingsroman L’Ombre de mémoire. In: Forum Junge Romanistik (FJR), Vol. 6: Heike Brohm, Claudia Eberle, Brigitte Schwarze (Hg.): Erinnern – Gedächtnis – Vergessen. Beiträge zum 15. Nachwuchskolloquium der Romanistik. Bonn 2000, 145-154.
  • Zusammen mit Dietmar Rieger, Cornelia Schmelz: Bücher in Bibliotheken – Bibliotheken in Büchern. Das Motiv der Bibliothek in fiktionaler Literatur. In: Spiegel der Forschung Wissenschaftsmagazin der Justus-Liebig-Universität Gießen. 16. Jg., Nr. 2. November 1999, 14-23. Aktualisierter Wiederabdruck in: Biblos – Zeitschrift der Wiener Nationalbibliothek 54 (2005/2), 13-26.
  • „,... une prière à la déesse Mnémosyne’. Gérard de Nerval als Gedächtnisschreiber oder die mnemotechnische Raumstruktur der Texte – das Beispiel Aurélia. In: Romanistische Zeitschrift für Literaturgeschichte 26 (1999, 1-2), 69-85.

VI. Science-to-public

Kirsten Dickhaut studierte Anglistik und Romanistik an den Universitäten Gießen und Grenoble und legte 1996 das Erste Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien ab. Während ihrer Promotion war sie assoziiertes Mitglied der DFG geförderten Verbünde, des Gießener Graduiertenkollegs Klassizismus und Romantik und des SFB Erinnerungskulturen. Von 1996-2002 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt Das Thema / Motiv der Bibliothek in fiktionaler Literatur (Projektleitung: Prof. Dr. h.c. Dietmar Rieger) und anschließend als Assistentin am Lehrstuhl tätig.

2002 wurde sie an der Justus-Liebig-Universität Gießen mit einer literaturwissenschaftlichen Arbeit über deformierte Bibliotheken in der französischen Literatur promoviert (Verkehrte Bücherwelten). Als Postdoktorandin war sie weiterhin assoziiertes Mitglied im Sonderforschungsbereich Erinnerungskulturen und leitete gemeinsam mit Marcel Baumgartner (Kunstgeschichte) die AG Intermedialität. Sie war als Principal Investigator im Graduiertenzentrum (GCSC) in Gießen tätig und engagierte sich in der Betreuung von Promovierenden. Von 2005 bis 2009 leitete sie ein DFG-gefördertes Wissenschaftliches Netzwerk zur Liebessemantik.

2009 wurde sie in Gießen mit der Studie Utopie und transgressives Machtgefüge: Die Symbolik Kytheras in Italien und Frankreich (1500–1750) habilitiert. Die Arbeit erschien unter dem Titel Kythera als Modell einer geselligen Utopie in Literatur und Kunst von der italienischen Renaissance bis zur französischen Aufklärung im Harrassowitz Verlag und war Anlass der Gründungs der Reihe Culturae. Die Studie wurde 2013 mit dem Wissenschaftspreis der Justus-Liebig-Universität Gießen ausgezeichnet.

Nach Lehrstuhlvertretungen in Köln und Koblenz-Landau folgte sie 2014 einem Ruf auf einen Lehrstuhl an der Universität Graz (Österreich), nachdem sie zuvor bereits Rufe auf eine Professur in Koblenz-Landau (2012, Verfahren wegen Konkurrentenklage wiederholt und 2015) erhalten hatte. Von Koblenz-Landau wurde sie 2017 an die Universität Stuttgart berufen und übernahm die Leitung der Abteilung Romanische Literaturen I. Seit 2020 verantwortet sie zusätzlich die Abteilung Romanische Literaturen II sowie das Italienzentrum, das in enger Kooperation mit dem Italienischen Kulturinstitut jährlich ein Fellowship vergibt. Seit 2022 ist sie als Mentorin bei Gradus tätig.

Seit 2023 leitet sie den Stuttgart Research Focus Re/producing Realities. Gastdozenturen führten sie u. a. an die Lady Margaret Hall in Oxford sowie an die Universitäten in Graz, Orléans und Catania.

Im Zentrum ihrer Forschung steht die französische und italienische Literatur der Frühen Neuzeit. Ihre Arbeiten befassen sich mit Fragen der Intermedialität, Kulturtheorie sowie den Wissens- und Wissenschaftskulturen dieser Epoche, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Theaterpraxis und -historiographie. Zentral sind dabei auch Untersuchungen zur Rolle von Magie und Wunderbarem sowie deren Inszenierung, etwa durch den Einsatz historischer Theatermaschinen. Neben der Konzeption und Umsetzung einer digitalen Ausstellung beschäftigt sie sich aktuell mit den epistemischen und methodischen Implikationen der Digitalisierung in den Geisteswissenschaften sowie mit der Gestaltung fingierter Wirklichkeiten – sowohl in analogen als auch digitalen Kontexten – durch theatrale Techniken und symbolische Ordnungen.

Kirsten Dickhaut ist Mitherausgeberin der Zeitschrift Comparatio sowie der Reihen Culturae (Harrassowitz Verlag) und Simulatio (Metzler Verlag).

Verschiedene Gutachtertätigkeiten, seit 2022 ist sie wiederholt in der FCT Portugal als Panel Member tätig.

Von 2018 bis 2021 war sie Mitglied des Universitätsrats. Von 2021 bis 2025 leitete sie das Institut für Literaturwissenschaft und war Prodekanin der Fakultät 9. Derzeit ist sie Mitglied im Senatsausschuss Lehre, stellvertretendes Mitglied im Senatsausschuss Struktur sowie im Senat der Universität Stuttgart.

Laufende Projekte:


Abgeschlossene Projekte:

I. Veranstaltungen (seit 2014)

Workshop: "Simulation/Dissimulation. Konstellation der Täuschung und Enttäuschung in historischer und systematischer Hinscht"

26.-28.September 2023

Programm


Acclamation. Création de structures par acceptation enthousiaste ou rejet injurieux (d’Augustin à Astérix)

05.-06.Juli 2023

Programm


Workshop "Kulturtechniken der Schnittstellen: von Fiktionalisierung bis Nachahmung"

Vorträge von J.Nawata, C.Warren, D.Weiskopf, B.Wiens, K.Dickhaut, U.Wössner, A.Winkens

14. März 2023

Programm


Persona: über die Funktion der Maske in den Künsten. Ein Vergleich zwischen Theater, Computerspiel und sozialem Rollenspiel

Workshop, organisiert gemeinsam mit Daniel Feige, Sven Torsten Kilian

24.November 2022

Programm


Workshop: "From epistemic opacity to ethical opacity"

07. Juli 2022

Programm


Tagung: "Italien und die Barbaren"

Online-Tagung

21. Oktober 2021 

Programm


Tagung: "Nachahmung, Anpassung, Täuschung"

Online-Tagung

16.-17. Februar 2021

Programm


Online-Konferenz mit Prof. Dr. Arnaud Timbert (Comprende et recevoir Viollet-le-Duc. Le cas de Notre-Dame de Paris depuis le 15 avril 2019) & Prof. Dr. Fabienne Chevallier (Notre-Dame de Paris, un relèvement dans le paradoxe religieux du Second Empire)

10. Dezember 2020

Programm


Dialog zwischen Kunst und Literatur

Vortragsabend mit Prof. Dr. Andreas Kablitz (Köln, Romanistik) und Prof. Dr. Ulrich Pfisterer (München, Kunstgeschichte) anlässlich des 500. Todestags von Raffael (Sanzio da Urbino)

Stuttgart, 29. Januar 2020

Programm


Abschlussworkshop des Forschungsprojekts Magische(s) Gestalten

Lenkung der Dinge - Magie, Kunst und Politik in der Frühen Neuzeit

Paris, 11. und 12. Dezember 2019

Programm


Workshop "Theaterfiktionen - Kulissen, Kostüme und Konzepte"

Stuttgart, 11. Januar 2019

Programm


Workshop "Digital Humanities & Theaterhistoriographie"

Stuttgart, 16. November 2018

Programm


Interdisziplinärer Workshop: "Missverstehen"

Stuttgart, 12. und 13. Januar 2018

Programm


Eröffnungsworkshop des Forschungsprojekts Magische(s) Gestalten

Magische(s) Gestalten - Lenkung der Dinge in der Renaissance

Stuttgart 30. Juni 2017

Programm


La Vraisemblance ou les enjeux de la représentation. Le théâtre et la peinture dans les discours académiques (1630-1730)

Internationale DFG-Tagung

Paris, 9.-11. Februar 2016

Programm


Kunst der Täuschung | L'Arte dell'inganno | L'Art de la tromperie

Internationaler Workshop

Graz, 3.-6. Dezember 2014

Programm


II. Vorträge (incoming)

  • Vortrag Ermete-Fellow Prof. Dr. A. Amaduri (Italianistik) 05.Juli 2023
    Insanity and Violence in the Italian Novels of the cinquecento

  • Vortrag Prof. Dr. David Wellbery (Chicago, Germanistik) - 18.Oktober 2022 Anmerkungen zur literarischen Interpretation. Zu einem Satz von Kafka

  • Vortrag des Ermete-Fellows, Prof. Dr. Maurizio Pirro (Mailand, Germanistik) - 13.Juli 2022
    Reisen von Büchern, Reisen von Lesern. Deutsch-italienischer Kulturtransfer seit der Aufklärung

  • Stadtbibliothek, Vortrag des Ermete-Fellows: Prof. Dr. Viola Schiffonati (Mailand, Philosophie) - 06.Juli.2022
    Computers, Robots and Experiments

  • Rosemarie Gerken - 06. Juli 2022
    Das Pariser Theater von Napoléon Ier bis Napoléon III

  • Prof. Dr. Wolfram Remlinger - 11.Mai.2022
    Games Engines als digitales Werkzeug zur Beschreibung von Räumen und szenischen Abläufe

  • Pia Döring - 12.Januar 2022
    Die religiöse Heuchelei in der Literatur der Frühen Neuzeit

  • Prof. Dr. Kirsten Dickhaut:- 31. März .2021
    Vortrag im Rahmen der Fakultätsringvorlesung: "Pesthauch und Blütenduft". Zur Pandemiedarstellung in der Literatur der Fürhen Neuzeit (Online-Vortrag)

  • Andreas Kablitz - 14.Dezember 2021
    Literatur als intelligentes System?

  • Prof. Dr. Mathias Schmieckel (Rechtswissenschaften, Bonn) - 17.November 2021
    Das Römische Kanonische Prozessrecht als vergessene Grundlage der moderenen Hermeneutik (Online-Vortrag)

Der Frankreich-Schwerpunkt der Universität Stuttgart wird von der Robert Bosch Stiftung mit Mitteln der DVA-Stiftung unterstützt und vom IZKT organisiert. Der Frankreich-Schwerpunkt läuft Ende 2019 aus. In diesem Rahmen wurden folgende Vorträge organisiert:

  • Prof. Dr. Marc Föcking (Hamburg) - 22. Januar 2020
    Alte Hüte und Dinosaurierknochen. Eine kleine Wissensgeschichte der Comédie humaine Honoré de Balzacs

  • Prof. Dr. Andreas Gelz (Freiburg) - 29. November 2019
    Der Glanz des Helden. Über das Heroische in der französischen Literatur vom 17. bis 19. Jahrhundert

  • Prof. Dr. Birgit Wagner (Wien) - 5. November 2019
    Tahiti, ein französischer Traum. Bougainville, Diderot und die „francophonie océanienne“ - Deutsch-französische Wechselwirkungen

  • Prof. Dr. Joachim Küpper (Berlin) - 3. Juli 2019
    Balzac – Flaubert: Zum historischen Roman im Frankreich des 19. Jahrhunderts

  • Prof. Dr. Alain Viala (Oxford) - 5. Juni 2019
    Die Zukunft der literarischen Kultur

  • Dr. Markus Castor (Paris) - 4. Juli 2018
    „Comtes fantastiques“ à Paris. Stadtraum und ikonische Orte zwischen Ancien régime und Fin de siècle

  • Prof. Dr. Joachim Küpper (Berlin) - 20. Juni 2018
    Das Paris von Balzacs Comédie humaine

  • Prof. Dr. Alain Viala (Oxford) - 23. Januar 2018
    Eine französische Obsession: Galanterie im 19. und 20. Jahrhundert

  • Prof. Dr. Andreas Kablitz (Köln) - 20. Dezember 2017
    Vernunft der Realisten
 
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