Aktuelles

Informationen zu Vorträgen,, Lesungen, Tagungen und Workshops

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Aktuelle Vorträge

Vortragsveranstaltungen im WiSe 2019/20 sind in Planung und werden demnächst hier erscheinen.

WiSe 2018/19

  • Do, 15.11.2018, 18.00 Uhr, Stadtpalais Stuttgart – PD Dr. Toni Bernhart: Max Bense und die Stuttgarter Schule. Künstlerische Gestaltung: Ensemble der Akademie für gesprochenes Wort, Leitung Uta Kutter. Ein Vortrag im Rahmen der Reihe "Wie wir wurden, wer wir sind"
  • Mi, 21.11.2018, 13.00 Uhr, 17.15 – Prof. Dr. Marco Rispoli (Padua): Ein Ding oder ein Akt? Hofmannsthal, Rilke und ein poetologischer Gegensatz (Vischer Lecture)
  • Mi, 05.12.2018, 13.00 Uhr, 17.15 – Dr. Marc Blancher (Stuttgart): Mörderisch gut: Wenn der Krimi den Gaumen erfreut. Untersuchung ausgewählter Beispiele aus der „klassischen“ und der zeitgenössischen europäischen Kriminalliteratur (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien) (Lunch Lecture)
  • Mi, 16.01.2019, 13.00 Uhr, 17.15 – Prof. Dr. Jörn Steigerwald (Paderborn): Die Begründungen der französischen Liebestragödie im frühen 17. Jahrhundert (Georges de Scudéry / Pierre Corneille) (Vischer Lecture)
  • Mi, 23.01.2019, 13.00 Uhr, 17.15 – Dr. Imelda Rohrbacher (Linz): Christan Weises „Comoedie vom König Salomo“ (1685)
  • Mi, 30.01.2019, 13.00 Uhr, 17.15 – Prof. Dr. Elena Agazzi (Bergamo): Deutsch-Italienische Debatten um Winckelmanns Geschichte der Kunst des Altertums. Die Aktualisierung der Altertumsforschung im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts (Vischer Lecture)
  • Mi, 06.02.2019, 13.00 Uhr, 17.15 – Dr. Hole Rößler (Wolfenbüttel): „Ein Kupferstich, der Ihn, mit Recht, entzückt, In dem Er Sich, mit Ruhm verbrämt, erblickt.“ Funktionen und Kritik des Autorenporträts in der Frühen Neuzeit (Vischer Lecture)
  • Fr, 08.02.2019, ganztägig, 17.23 – Mastertagung "Über alle Grenzen. Literatur(wissenschaft) in Bewegung" mit Auslobung der Studierendenpreise für die besten Abschlussarbeiten und einem Gastvortrag von Frederike Middelhoff (Würzburg): "Tiere erzählen. Literaturwissenschaft im Zeichen der Cultural Animal Studies"
    • Programm der Mastertagung (pdf)

SoSe 2019

  • Di, 30.04.19, 15.45 Uhr, 17.23 − Prof. Albert Gouaffo: Feindbilder des deutschen Kolonialismus: Ein Sonderweg? Diskursive Repräsentationen des imperialen Selbst im wilhelminischen Deutschland (Abstract) (Der Vortrag wird von der Professional School of Education und im Rahmen der gemeinsamen "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" von Bund und Ländern mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert)
  • Mi, 08.05.19, 13.00 Uhr, 17.71 − Dr. Sven Thorsten Kilian: Machiavellis Mandragola. Schriftkonzepte im Drama und politische Philosophie
  • Mi, 22.05.19, 16.00 Uhr, 17.12 − Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Torsten Hoffmann: "Feuermeister und Lotsen". Ein literaturwissenschaftlicher Blick auf die Neue Rechte
  • Do, 23.05., 14.00 Uhr 17.14 − Paula Bulling: Die Graphic Novel als Form der Begegnung mit dem Anderen (Abstract) (Der Vortrag wird von der Professional School of Education gefördert)
  • Mi, 29.05.19, 13.00 Uhr, 17.71 − Prof. Dr. Ulrike Tanzer (Innsbruck): Das Forschungsinstitut Brenner-Archiv. Projekte, Herausforderungen und Perspektiven im Kontext der Digital Humanities (Vischer Lecture, organisiert vom Stuttgart Research Centre for Text Studies)
  • Di, 04.06.19, 15.45 Uhr, 18.11 − Dr. Thomas Schmidt (DLA Marbach): Rilke und Russland (Gastvortrag im Rahmen der Vorlesung Rainer Maria Rilke von Torsten Hoffmann)
  • Mi, 05.06.19, 17.30 Uhr, 17.21 − Prof. dr. Paolo D'Iorio (Paris): Nietzsches Bibliothek. Digitale Edition in 'Nietzsche Source' (Vischer Lecture, organisiert vom Stuttgart Research Centre for Text Studies)
  • Mi, 26.06.19., 13.00 Uhr, 17.71 − Prof. Dr. Antonio Edmilson Paschoal (Curitiba): Realität und Fiktion in Nietzsches philosophischer Inszenierung (Vischer Lecture, organisiert vom Stuttgart Research Centre for Text Studies)

WiSe 2017/18

  • 08.11.2017, 13.00 Uhr, 17.15 – Prof. Dr. Alice Stašková (Jena): Aspekte des philosophischen Stils in Schillers Briefen Über die ästhetische Erziehung des Menschen
  • 14.11.2017, 17.30 Uhr, 17.22 – Prof. Dr. Aldo Venturelli (Karlsruhe/Urbino): Musil als Leser von Nietzsches Ecce homo
  • 29.11.2017, 13.00 Uhr, 17.15 – Prof. Dr. Roland Galle (Duisburg/Essen): Zur Verwendung des Begriffs „révolution“ durch Rousseau
  • 06.12.2017, 13.00 Uhr, 17.15 – Prof. Dr. Stephan Schwan (Tübingen): Die Bedeutung originaler Exponate und authentischer Orte für Besucher von (Literatur-)Ausstellungen
  • 13.12.2017, 13.00 Uhr, 17.15 – Dr. Enrico Müller (Bonn): Figuration und Thema in Platons Georgias
  • 24.01.2018, 17.00 Uhr, 11.32 – Prof. Dr. Christopher Balme (München): Globale Theatergeschichte und Digital Humanities

SoSe 2018

  • Friedrich Theodor Vischer Lectures/ Lunch Lectures WS 18/19, mittwochs, 13-14 Uhr, in: K II, Raum 17.15 [Programm (*.pdf)]
  • 06.06.2018, 13.00 Uhr, 17.71 – Dr. Sonja Arnold (DLA Marbach): Weltliteratur im Exil: der Nachlass von Erich Auerbach im Deutschen Literaturarchiv Marbach
  • 12.06.2018, 11.30–13.00 Uhr, 2.01 (Breitscheidstr. 2A) – Jun.-Prof. Dr. habil. Julia Stenzel (Mainz): Ein „wahrhaft historisches Volkstheater“. Neuerfindungen des Oberammergauer Passionsspiels seit dem 19. Jahrhundert (Vortrag im Rahmen der Vorlesung „Volksschauspiele“ (Bernhart)) [Einladung]
  • 20.06.2018, 13.00 Uhr, 17.71 – Prof. Dr. Karl A.E. Enenkel (Münster): Der emblematische Horaz als Handbuch der Ethik: Figurationen der Wissensvermittlung in Vaenius’ Emblemata Horatiana (1607)
  • 04.07.2018, 13.00 Uhr, 17.71 – Prof. Dr. Gottfried Boehm (Basel): Das Bild denken. Anmerkungen zum ikonischen Diskurs
  • 04.07.2018, 15.15 Uhr, 17.12 – Öffentliche Antrittsvorlesung von PD Dr. Toni Bernhart: Quantitative Literaturwissenschaft. Eine Vorgeschichte der Digital Humanities

WiSe 2016/17

  • 08.11.2016, 16.00 Uhr, 17.51 – Prof. Dr. Peter-André Alt: Karthatische Dramaturgie. Freud und die Tragödie
  • 16.11.2016, 13.00 Uhr, 17.15 – Prof. Dr. Siegfried Lokatis und PD Dr. Thomas Keiderling: Verlage in der DDR
  • 07.12.2016, 13.00 Uhr, 17.15 – Prof. Dr. Andreas Kablitz: Bedeutung in Text und Bild
  • 14.12.2016, 13.00 Uhr, 17.15 – Prof. Dr. Wolfgang Detel: Können Fiktionen wahr sein? Zur Hermeneutik fiktionaler Literatur
  • 11.01.2017, 13.00 Uhr, 17.15 – Prof. Dr. Markus Hilgert: Materialtheoretisches
  • 01.02.2017, 13.00 Uhr, 17.15 – Prof. Dr. Stephan Füssel: Verlagsarchive und Verlagsgeschichte (Workshop)
  • 08.02.2017, 13.00 Uhr, 17.15 – Prof. Dr. Hubert Thüring: Ambivalenz in Robert Walsers früher Lyrik

SoSe 2017

  • 03.05.2017, 13.00 Uhr, 17.71 – Prof. Dr. Stefanie Arend (Rostock): Eine überkonfessionelle Perspektive für das nachreformatorische Jahrhundert: Ternings Lob der Buchdruckerey (1640) und seine Sprüche des Ali (1641/1646)
  • 09.05.2017, 17.30 Uhr, 17.21 – Prof. em. Dr. Werner Stegmaier (Greifswald): Schreiben/Denken: Nietzsche – Wittgenstein
  • 17.05.2017, 13.00 Uhr, 17.71 – Prof. Dr. Alexander Košenina (Hannover): Tatort Württemberg: Schillers "Verbrecher" und die Anfänge der Kriminalliteratur
  • 31.05.2017, 13.00 Uhr, 17.71 – Dr. Toni Bernhart (Stuttgart): Volksschauspiele. Aspekte einer Gattung
  • 14.06.2017, 13.00 Uhr, 17.71 – Dr. Madeleine Brook (Stuttgart): Tänzerin, Sängerin, Muse: "Jazzfrauen" des deutschsprachigen Jazzromans der 1920er Jahre
  • 14.06.2017, 15.00 Uhr, 2.11 – Prof. Dr. Judith L. Ryan (Harvard): The Use and Abuse of Postcolonial Theory
  • 27.06.2017, 17.30 Uhr, 17.21 – Prof. Dr. Wolfgang Neuber (Berlin): Das Becksche Familienbuch (ca. 1465-1571). Ambition und Realität im Umfeld der Habsburger
  • 28.06.2017, 11.30 Uhr, 17.01 – Prof. Dr. Nicola Kaminski (Bochum): Literaturgeschichte(n). Anfänge germanistischer Literaturgeschichtsschreibung im frühen 19. Jahrhundert und was sich daraus lernen lässt
  • 05.07.2017, 13.00  Uhr, 17.71 – Dr. Marie Wokalek (Stuttgart): Zur Gestalt des Abenteurers bei Hoffmannsthal (Der Abenteuerer und die Sängerin)
  • 11.07.2017, 17.30 Uhr, 17.21 – Prof. Dr. Thomas Leinkauf (Münster): Das „Wunderbare“ in Philosophie und Poetik der Frühen Neuzeit

Eingeladene Autor*innen und Literaturvermittler*innen

Volker Weidermann

In einem Seminar von Prof. Dr. Torsten Hoffmann wird ein Abend mit Volker Weidermann von Studierenden für Studierende vorbereitet. Der renommierte Autor, Literaturvermittler und -kritiker (DER SPIEGEL, Das literarische Quartett im ZDF) kommt am 23. Oktober 2019 um 18 Uhr ins Café Faust. Er wird lesen, mit uns diskutieren – und spielen.

Katja Lange-Müller

Am 26. Juni 2019 war die Berliner Autorin Katja Lange-Müller zu Gast im Café Faust. Sie las nicht nur aus diversen Erzählungen vor, sondern zeigte sich auch sehr diskutierfreudig. Vorbereitet wurde die Diskussion in einem von Apl. Prof. Dr. Barbara Potthast geleiteten Seminar, das sich an BA-Studierende der Germanistik richtete.

 (c) Uwe Durst
Katja Lange-Müller liest aus ihren Texten.

Tagungen und Workshops

Eine Membran ist so zart wie unauffällig: eine dünne Haut, die durchlässig ist für Flüssigkeiten und Gase. Das Literaturhaus Stuttgart, das Institut français und die Akademie Schloss Solitude machen das Bild der Membran stark und laden zu einem viertägigen internationalen Literaturfestival ein: Membrane: African Literatures and Ideas bringt über 30 internationale Gäste mit dem Publikum in Stuttgart zusammen. Mit diesem Bild der Durchlässigkeit richtet sich der Scheinwerfer auf neue Literaturen; wir diskutieren und befragen den Begriff und den Raum Afrikas und möchten die vielfach verkrusteten Wahrnehmungen und Zuschreibungen im besten Sinne brüchig werden lassen. Wir setzen den Rahmen für Fragen an unsere Gegenwart wie Zukunft: Wie können wir unser lokales, regionales wie globales Zusammenleben gestalten und entwerfen – mit dem Wissen um eine gewaltförmige Geschichte der Unterdrückung, mit dem Blick zurück und einem Zutrauen in Zukunft?

Das Festivalprogramm setzt sich zusammen aus einer großen Tanzperformance „Planet Kigali“ zur Eröffnung, aus Lesungen, Gesprächen, Interventionen, Vorträgen, kulinarischen Überraschungen und Durchquerungen, Publikationen auf der Online-Plattform Schlosspost, Ausstellungen, Performances und Konzerten und einem Gespräch in Bildern, einem deutsch-kamerunischen Comic-Briefwechsel.

Mit dabei sind Taiye Selasi, Souleymane Bachir Diagne, Sharon Dodua Otoo, Mohamed Amjahid, Léonora Miano, Sulaiman Addonia und viele andere. Wir schätzen uns glücklich, für die Kuration des Festivals die EOTO Geschäftsführerin und Kuratorin Nadja Ofuatey-Alazard, die kenianische Schriftstellerin und derzeitige Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin, Yvonne Adhiambo Owuor, und den senegalesischen Ökonom und Schriftsteller Felwine Sarr, der mit seiner von Präsident Macron in Auftrag gegebenen Studie zur Restitution von Raubkunst derzeit international diskutiert wird, gewonnen zu haben.

Gefördert im Programm TURN der Kulturstiftung des Bundes, von der Robert Bosch Stiftung, des Auswärtigen Amts und in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg.

Programm s. Website des Literaturhaus Stuttgart 

Mitorganisiert von PD Dr. Annette Bühler-Dietrich

 

Autorenauftritte haben in den letzten Jahrzehnten nicht nur im Literaturbetrieb an Bedeutung gewonnen, sondern auch im Kino-, Fernseh- und Internetfilm. Das gilt für fiktionale Schriftstellerfiguren, insbesondere aber für reale Autorinnen und Autoren. Das Spektrum reicht von faktualen bis zu fiktionalen Filmen (mit allen denkbaren Mischformen), der ästhetische Anspruch variiert erheblich. Das Bild, das sich eine breitere Öffentlichkeit ebenso wie die professionell mit Literatur Beschäftigten vom literarischen Schreiben und dessen Protagonisten und Protagonistinnen machen, ist ganz erheblich von Filmen geprägt. In der Literaturwissenschaft hat man davon bisher kaum Kenntnis genommen.

Die Tagung fragt u.a. nach der Inszenierung von Autorschaft, nach der Gewichtung von biographischen und werkbezogenen Informationen, nach der Präsentation von Schreibszenen, nach narrativen und interviewbasierten Darstellungsverfahren, nach den Möglichkeiten filmischer Werkinterpretationen sowie nach der historischen Entwicklung des Schriftstellerfilms. Festzuhalten ist: Literaturgeschichte und Poetik werden nicht mehr nur in Büchern, sondern auch auf Leinwänden und Bildschirmen geschrieben!

Programm

Organisiert von Torsten Hoffmann und Doren Wohlleben (Marburg)

Die Tagung Feministische Zirkulationen zwischen Ost und West bringt Forscher*innen zum Feminismus in Osteuropa in Dialog mit Literaturwissenschaftler*innen, die zur Literatur deutschsprachiger Schriftsteller*innen osteuropäischer Herkunft forschen. Schwerpunkt der Diskussion ist die Auseinandersetzung mit Formen von Widerstand, Wut, Gewalt, aber auch Begeisterung in sozialen Bewegungen wie in literarischen Texten, auf individueller wie kollektiver Ebene, unter Berücksichtigung auch von Kindheit und Jugend. Kritik an herrschenden Zuständen soll in gegenwärtiger wie historischer Perspektive ebenso beleuchtet werden wie die Visionen gesellschaftlicher Veränderung.

Programm

Organisiert von Annette Bühler-Dietrich und Friederike Ehwald

Nietzsches nachgelassene Aufzeichnungen und Entwürfe spielten und spielen in der Rezeption seines Denkens eine entscheidende Rolle. Bis heute herrscht keine Einigkeit darüber, welcher philosophische Status diesem Nachlass zukommt: Ist er bloß die überlieferte (Schreib-)Werkstatt eines stets werkorientiert arbeitenden Philosophen, welche seine intensiven Bemühungen um eine den Inhalten entsprechende Darstellungsform dokumentiert? Oder findet sich in ihm die Essenz von Nietzsches Philosophie, wie einst Martin Heidegger behauptete? Die diplomatische Transkription des Nachlasses in der KGW IX erlaubt es, die (philosophische) Relevanz desselben und sein Verhältnis zu den veröffentlichten Schriften neu zu problematisieren. Die kritische Lektüre einzelner Aufzeichnungen und Entwürfe soll den Ausgangspunkt für die Erarbeitung einer Hermeneutik bilden, die den besonderen Charakter des Nachlasses in Rechnung stellt und berücksichtigt, dass dieser mitunter anderen Strukturprinzipien unterliegt als die veröffentlichten Werke.

Programm

Organisiert von: Guilia Baldelli, Fabian MauchAxel Pichler, Susanna Zellini

Vor dem Hintergrund der gleichnamigen Clusterinitiative setzen sich Nachwuchswissenschaftler*innen der Universitäten Stuttgart und Tübingen mit den verschiedenen Herausforderungen auseinander, die literarische Texte und ihre Kontexte, digitale Möglichkeiten und interdisziplinäre Kollaborationen an das Verstehen stellen.

Programm
Organisiert von: Dîlan Cakir, Sandra Murr, Asrai Soos

Um das Verstehen zu verstehen, gilt es, seine Grenzen auszuloten. Besonders eignet sich hierfür der Blick auf jene Momente, in denen fehlinterpretiert, falsch oder anders verstanden wird. Diese stehen im Mittelpunkt des interdisziplinären Workshops „Missverstehen“ am 12. und 13. Januar 2018 an der Universität Stuttgart. Veranstalter sind das Stuttgart Research Centre for Text Studies (SRCTS) und das Institut für Literaturwissenschaft der Universität Stuttgart in Kooperation mit dem Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung (IZKT) und der Eberhard Karls Universität Tübingen (Graduiertenkolleg 1808: Ambiguität).

Programm
Organisiert von: Dr. Marie Wokalek

Burkinisch-deutscher Workshop im Rahmen der Germanistischen Institutspartnerschaft.

Programm
Organisiert von: Prof. Dr. Andrea Albrecht, PD Dr. Annette Bühler-Dietrich

Als einer der bedeutendsten Lyriker der deutschsprachigen Literatur hat Eduard Mörike seinen festen Platz in der Literaturgeschichte. Zu seiner erzählenden Prosa hat die Forschung bis heute – von einzelnen Ausnahmen abgesehen – keinen rechten Zugang gewinnen können. Das weite Spektrum seiner bisher vernachlässigten Erzähltexte reicht von Novellen über autobiographische Aufzeichnungen bis zu Berichten von Geistererscheinungen. Erstmals werden diese Texte hier in einer Zusammenschau diskutiert. Das Mörike-Bild hat sich in den vergangenen 20 Jahren erheblich verändert – eine Revision von Mörikes Erzähltexten wird womöglich weitere neue Impulse geben.

Programm
Organisiert von: Apl. Prof. Dr. Barbara Potthast

 

Karla Fabry

Sekretariat NDL I

 

Katja Klumpp

Sekretärin NDL II

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