Forschung

Forschungsinteressen der Stuttgarter Italianistik

Forschungsschwerpunkte

Unsere Forschungsinteressen richten sich auf Text-Bild-Beziehungen und verbinden die Italianistik mit Digital Humanities. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Frühen Neuzeit mit Projekten zu Magie und Hexen, zur italienischen Komödie und Tragödie. Ein besonderes Augenmerk gilt Venedig und Übersetzungsfragen. Die Abteilung verfügt über ein Lektorat für Sardisch, das mit einer eigenen Zeitschrift auch in der Forschung aktiv ist.

Thyssen Projekt: "Magische(s) Gestalten"

IZKT-Projekt "Theater/Nationen – Frankreich und Italien"

Die Tragödie wurde vor allem in Frankreich, aber auch später in Italien zum literarischen Brennpunkt für das Verhältnis von Klassik und Nation. Welchen Einfluss nimmt das Theater auf das nationale Selbstverständnis, das sich im Begriff der Klassik konturiert? Eine Posterausstellung stellt die Ergebnisse des Projektes anhand der beiden klassischen Theaterautoren Jean Racine und Vittorio Alfieri dar. Mehr

Projektverantwortliche: Frau Dr. Gesine Hindemith

"Escrituras andantes". Text- und Schriftkonzepte im frühneuzeitlichen Drama bei Fernando de Rojas, Ludovico Ariosto, Niccolò Machiavelli und Théodore de Bèze

Projektverantwortlicher: Dr. Sven Kilian

Zur Projektbeschreibung

Sardisch

Comparatio

Komparatistische Zeitschrift mit romanistischem Schwerpunkt, herausgegeben von Linda Simonis, Annette Simonis und Kirsten Dickhaut

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culturae – Intermedialität und historische Anthropologie

Buchreihe im Harrasowitz-Verlag, herausgegeben von Kirsten Dickhaut und Jörn Steigerwald

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Kontakt

Kirsten Dickhaut
Prof. Dr.

Kirsten Dickhaut

Stellvertretende Direktorin ILW / Abteilungsleiterin Romanische Literaturen I (Galloromanistik) und II (Italianistik)

Gesine Hindemith
Dr.

Gesine Hindemith

Akademische Rätin

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